Predigten der LUKAS GEMEINDE

Predigten der LUKAS GEMEINDE

Predigten

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00:00:06: Ja, bevor wir mit in die Predigt einsteigen wollen wir euch noch mal ganz kurz was über Life Trust erzählen damit ihr zumindest eine Vorstellung und ein bisschen Ahnung habt.

00:00:17: Was wir da genau machen vor allem für die von euch die davon nicht gehört haben.

00:00:22: Life Trust ist ein Missionswerk das schon seit dreißig Jahren gibt und unsere Vision ist es dass wir uns um Kinder und Familien aus einem der armen Viertel in Sambir, in einer kleinen Stadt Kabul.

00:00:39: Heißt sie nicht Kabul?

00:00:42: Um die kümmern wir uns.

00:00:43: Und da geht es darum, dass wir denen zum einen Hoffnung und Bildung mitgeben wollen.

00:00:49: Also wir haben den Kindergarten, wir haben eine Schule Wir haben ein Jüngerschaftsprogramm und sponsornt Kids auch ins Studium zu gehen also in die Universitäten und Berufsausbildung.

00:01:02: Aber das ist wirklich in der Community Bezirk, wo es keine Jobs gibt.

00:01:09: Wo die Menschen wirklich struggling... Also struggling ist Deutsch mittlerweile, danke!

00:01:19: Wo es den Menschen schwer fällt tatsächlich zu schauen was gibt's morgen zu essen?

00:01:24: Also das sind keine einfache Umgebung und da wollen wir vor allem den Kindern und den Familien helfen.

00:01:32: Bei uns an der Schule gibt es Frühstück, Mittagessen.

00:01:34: Wir haben Sozialarbeiter, sammische Lehrer die sich quasi um die Kinder kümmern, ums Wohler gehen.

00:01:41: aber natürlich wünschen wir uns auch das Jesus kennenlernen weil wir alle wissen dass nur wenn unser Herzen verändert werden das dann noch die tiefsten Sehnsüchte und Probleme unseres Herzens adressiert werden können.

00:01:54: genau das ist ein bisschen was wir machen.

00:01:56: Aber jetzt wollen wir gerne auch einsteigen in dem Psyme, den Rüdiger schon teilweise zitiert hat.

00:02:03: Genau!

00:02:03: Vielen Dank dass wir heute euch ein bisschen was erzählen können.

00:02:07: Für uns ist es wirklich ein Privileg ein bisschen etwas von dem was wir in Sambia gelernt haben weiterzugeben.

00:02:13: Wir wollen immer ganz stark unterstreichen das wir in Sambia die Beschenken sind Das wir die Lernenden sind in Sampia und dass die Menschen da so viel zu geben haben.

00:02:26: Leider ist es ja immer noch so, dass es nicht wirklich eine direkte Connection gibt um zwischen Christen in Europa und in Sambia zu vermitteln.

00:02:36: Und das da der Austausch eigentlich viel größer sein müsste, denn die Menschen Sambias haben diesen geistlichen Reichtum und haben einen Erfahrungsschatz und eine Fähigkeit in herausfordernden Situationen an Gott festzuhalten, die uns immer wieder sehr inspiriert.

00:02:50: Ist nicht allen bewusst aber... Fast ein Drittel der Christen weltweit sind auf dem afrikanischen Kontinent.

00:02:56: Das ist viel mehr als Christen in Europa, tendenzsteigend weil es eine ganz junge Bevölkerung ist und deswegen sind wir davon überzeugt, dass es absolut wertvoll ist und die Menschen das absolut wert sind.

00:03:09: Dass wir von ihrem theologischen Schatz auch etwas lernen Und wir stehen hier nicht stellvertretend für alle Christen Afrikas Das ist ganz klar.

00:03:17: aber Wir haben trotzdem einige Dinge Die wir euch gern vermitteln können, die wir von ihnen gelernt haben.

00:03:24: Das Psalm-Bibelprojekt ist für uns mal wieder eine tolle Möglichkeit, uns mit euch verbunden zu fühlen.

00:03:30: Wie es schon vorher von Priska und Steffi hieß dass wir im Herzen wirklich Luchianer sind und wie auch immer wieder die Bibelprojekte mit euch mitmachen und dadurch uns mit Euch verbunden fühlen können.

00:03:44: Tatsächlich sind wir auch eben mit Christen in Afrika heute früh verbunden zu genau gleichen Uhrzeit, weil wir keine Zeitverschiebung haben.

00:03:51: Sind Christen bei uns Zuhause in Sambia?

00:03:55: Dabei beten das gleiche Vater unser Betendiebzahlen wie ihr und da ja haben wir so eine Verbindung heute durch Gottes Wort auch.

00:04:04: Genau lasst uns dem Psalm hundert dreißig angucken.

00:04:07: ich würde ihn zum Beginn einmal für uns vorlesen.

00:04:12: Aus der Tiefe schreihe ich zu dir Herr Herr, höre meine Stimme!

00:04:16: Schenk meinem lauten Flehen ein offenes Ohr.

00:04:19: Wenn du die Sünden anrechnen willst, wer kann noch vor dir bestehen?

00:04:26: Doch bei dir gibt es Vergebung, damit die Menschen dir in Erfurcht begegnen.

00:04:31: Ich hoffe auf den Herrn.

00:04:33: Ja aus tiefster Seele hoffe ich auf ihn.

00:04:40: Von ganzem Herzen sehne ich mich nach dem Herrn, mehr als die Wächter sich nach dem Morgen sehen.

00:04:46: Mehr als die wächter nach dem Morgens.

00:04:48: Israel!

00:04:49: Hoffe auf den Herren, denn der Herr ist voller Gnade und immer wieder bereit uns zu erlösen.

00:04:55: Er allein wird Israel erlösen von allen Seinen

00:04:59: Sünden.".

00:05:01: Wir sehen in dem Psalm drei Akte, drei Aspekte, die total gut zu dem passen was uns ohnehin aufm Herzen war.

00:05:09: Und das ist erstens in den ersten zwei Versen, wo der Psalmist ehrlich vor Gott kommt.

00:05:15: In voller Rohheit und in seinen ganzen Emotionen.

00:05:19: In dem Mittelteil sehen wir dass er ausdrückt wie er sich nach Gott sehnt – wieder Wächter am Morgen!

00:05:26: Nach Gottes Gegenwart und Gottes Eingreifen.

00:05:29: Und die letzten zwei Verse sind nochmal so ein Schiff.

00:05:32: In dem Denken ist es in ganz anderer Tonfall, hat was Imperatives.

00:05:37: Es ist ein Aufruf lass uns gemeinsam nach Gott ausstrecken und durch die drei Teile würden wir euch gerne heute ein bisschen mitnehmen.

00:05:48: also erstens außer Tiefe rufen glaube beginnt ehrlich.

00:05:54: Bei dem Psalm finde ich immer so stark, wie es absolut möglich ist anscheinend vor Gott mit Klagen.

00:06:00: Mit Rohr-Emotionalität sogar mit Wut und Frustration zu kommen.

00:06:06: Da gibt's auch noch ganz viele andere Beispiele in der Bibel.

00:06:08: auf den ersten Schritt ist mir so eingefallen hier ob der alles verloren hat.

00:06:13: er hat sich nicht gegen Gott versündigt aber trotzdem in seinen Emotionen im Staubbund Asche Und in seinem kulturellen Ausdruck von Trauer und Frustration war er ganz da.

00:06:25: Oder Elia, der den Ginster-Strauch verwünscht einfach weil er müde und hungrig war – das fühle ich wirklich sehr!

00:06:32: Oder

00:06:32: auch Jona, der schlicht und ergreifend nur wütend drauf war, dass Gott beim Herzig ist.

00:06:38: Auch damit kam Gott klar.

00:06:40: Auch ihn wollte Gott bis zum Schluss gebrauchen und seinen Plan mit Jona durchziehen.

00:06:45: Das zeigt uns ganz klar, dass für Gott kein Problem ist.

00:06:51: Wir dürfen uns wirklich vor Ihnen hinwerfen, wie so ein Kleinkind das gerade am Zorn ist und dass die Situation nicht versteht.

00:06:59: Er kommt damit total gut klar.

00:07:01: Die Frage ist machen wir es wirklich?

00:07:03: Trauen wir uns das?

00:07:04: haben wir den Mut in voller Emotionalität uns vor Gott hinzuwerfen oder versuchen wir erst mal alles kurz im Englischen würde ich sagen die drei Cs cool, calm and collected zu sein.

00:07:16: Also ganz beruhigt zu sein bevor wir vor Gott hintreten oder sind wir bereit das mit Gott auch wirklich durchzuprozessieren?

00:07:25: und auch da sind uns die Menschen.

00:07:26: Samhia ist ein Riesenvorbild.

00:07:29: Es gibt kulturelle Dinge diese in Samhya einfacher machen in Emotionalität zu sein oder in emotionalität auch in der Gruppe im Kollektiv Emotionen auszudrücken.

00:07:40: ich habe euch mein Bild mitgebracht dass es einfach so Beispiel dafür, wie in Sambia Gottesdienste aussehen.

00:07:47: Wie Menschen sich trauen im Gottesdienst wirklich vor Gott hinzuwerfen.

00:07:53: In Tränen, in wirklich einem Selbstausdruck der für uns manchmal sogar herausfordernd ist aber ich glaube für Gott ja... eine Ehrlichkeit und eine Ernsthaftigkeit ausdrückt, die Gott total liebt.

00:08:07: Und da können wir glaube ich wirklich uns ein Beispiel dran nehmen.

00:08:11: das geht vielleicht in unserer Kultur nicht in dem Maße aber was ihr zu Hause mit Gott erlebt ja da müssen wir manchmal unsere eigene Kultur überwinden wie es schon gesagt habe und dass ist nicht immer einfach.

00:08:23: aber das ist etwas wo ein totaler Schatz drin liegt Gott unsere Emotionen zuzumuten und die Psalmen sagen uns dass es total okay ist.

00:08:33: Genau in Sambia ist ein Grund dafür, warum die Menschen sich das trauen.

00:08:38: Weil Systeme und Strukturen einfach versagen.

00:08:42: Wenn man in Sumbia keinen Job hat dann gibt es da kein Arbeitslosengeld dass einen noch irgendwo abfangen würde.

00:08:48: Und auch das ist Leid und Not.

00:08:49: wir wollen das auf keinen Fall kleinreden aber Die Menschen Sambias sind dann nur auf Gott angewiesen.

00:08:56: Es gibt keinen anderen Rückhalt, wenn die Systeme versagen und in dieser Ehrlichkeit treten sie dann vor Gott und sind sich ihrer Abhängigkeit einfach ein Stück weit bewusster als wir.

00:09:06: Und wisst ihr was?

00:09:07: Wir haben genau die gleiche Abhängigkeit!

00:09:09: Diese Strukturen, die wir in Deutschland haben, sind stückweit geben uns die Illusion dass wir es ein bisschen besser im Griff haben.

00:09:16: aber die Wahrheit ist das wir alle gottgenau gleich brauchen.

00:09:18: Aber die Menschen Sambaes haben ich will's nicht Privileg nennen, weil es wirklich eine dramatische Situation ist die die Menschen dadurch leben.

00:09:27: Aber im Geistigen dürfen sie deswegen einen Schatz halten den wir so nicht verstehen können, weil wir so viel Sicherheit haben in diesem Land.

00:09:36: Genau.

00:09:36: und deswegen möchte ich euch gerne ermutigen andere Wege euren Glauben auszuleben einfach zu erkunden eine Glaubensweise oder eine geistliche Disziplin aus einer anderen Denomination ist, aus einer anderer Kultur ist.

00:09:51: Oder schlicht auch in unserer Gemeinde gibt es unterschiedliche Wege wie Menschen Glauben ausleben.

00:09:58: und sei da mutig das neu zu entdecken.

00:10:00: vielleicht will Gott euch da auch einen neuen Schatz schenken

00:10:04: Genau!

00:10:05: Und dann im zweiten Teil des Psymes merken wir jetzt so eine tiefe Sehnsucht nach Gott.

00:10:13: Der Psymist sagt aus tiefster Seele hoffe ich auf ihn.

00:10:17: Ich warte auf sein rettendes Wort und ganzen Herzen sehne ich mich, ich sehe nämlich nach

00:10:23: Gott.".

00:10:24: Und da habe ich drüber nachgedacht.

00:10:25: und der Herr hat in letzter Zeit viel zu mir über Psyme, nicht den Psymen sondern die Speisung der Fünftausend gesprochen Und da ist ganz, ganz viel drin.

00:10:36: und ich will heute nur einen kleinen Aspekt ansprechen.

00:10:39: Aber ich habe mich gefragt wenn ich in Notsituationen komme?

00:10:43: Wenn wir so praktische Probleme haben dann ist doch unsere Reaktion ganz oft dass wir erstmal auf der praktischen Ebene eine Lösung suchen.

00:10:52: Da sind mir die Sammel auch echt ein Vorbild weil ganz oft wenn wir ein Meeting haben und es wird ein Problem präsentiert dann bin ich immer ganz schnell dabei zu sagen okay dann sollten wir vielleicht das und das machen.

00:11:02: Und ich sag so und dann merke, jetzt bin ich wieder zu schnell nach vorne gerannt.

00:11:09: Zwei Schritte zurück erst mal sacken lassen, erstmal verarbeiten, erstmal darüber reden, erstmal prozessieren.

00:11:16: Das heißt mein Weg Dinge zu machen vielleicht auch meine deutsche Prägung ist nicht der einzige Weg an Probleme oder Nöte ranzugehen.

00:11:27: Wenn wir uns die Speisungen der Fünftausend ein bisschen intensiver angucken Sehen wir da eine Situation, wo Jesus erstmal selber aus dem persönlichen Leid rauskommt.

00:11:39: Und zwar ist gerade Johannes der Teufel hingerichtet worden.

00:11:43: Das heißt, Jesus möchte eigentlich allein sein und dann sieht er aber die Menschenmenge kommen und es steht da und Jesus hatte Mitleid mit ihnen und erhalten ihre Kranken.

00:11:56: D.h.,

00:12:00: der Mitleid hat, der mit leidet.

00:12:03: Eine extreme Ausdruck von Empathie!

00:12:06: Ihr müsst nicht egal durch was wir gerade durchgehen, mit welchen Leiden und Schwierigkeiten willkommen sondern Jesus nimmt es ernst und er begegnet dem.

00:12:18: Und dann geht die Geschichte ja so weiter dass das Abend wird und die Jünger sagen ach schick die Leute doch nach Hause wir haben nicht genug zu essen für sie.

00:12:29: Und da wollen wir uns aber die Ausführung aus dem Johannes Evangelium ein bisschen genauer angucken.

00:12:36: Denn da merken wir, dass quasi Jesus erst mal die Jünger fragt wie sollen wir denn jetzt mit diesem Problem umgehen?

00:12:45: Da lesen wir in Johannes sechs fünf bis neun als Jesus die Menschenmenge sah die zu ihm kam frag der Philippus wo können wir so viel Brot kaufen das all diese Leute zu essen bekommen?

00:12:56: Jesus wollte ihn mit dieser Frage auf die Probe stellen, er selbst wusste genau was er tun wollte.

00:13:03: Jesus hatte schon längst einen Plan im Kopf!

00:13:07: Er wusste schon längs, was er vorhat aber wollte trotzdem mit den Jüngern unterwegs sein und fragt sie nun wie gehen wir mit diesem Problem um?

00:13:16: Da sehen wir die erste Reaktion von Philippus, entgegnet selbst für zweihundert Dinnare also Silberstücke würde man nicht genug Brot bekommen um jedem auch nur ein kleines Stück zu geben.

00:13:26: Ein anderer Jünger Andreas der Bruder von Simon Petrus sagte zu Jesus hier ist eine Junge der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische.

00:13:34: aber was ist das schon für so viele Menschen?

00:13:38: Beide jünger der eine guckt sich das Essen an.

00:13:40: wie viel essen haben wir?

00:13:42: und kriegen wir damit alle satt Der andere Jünger, der geht eher den buchhalterischen Weg.

00:13:49: Das ist auch das was ich oft mache oder wo ich mich oft ertappe, er fängt an zu rechnen Ihr Lieben?

00:13:57: Ich merke ganz oft dass es zum Beispiel ein Thema wo der Herr mich in die Schule nimmt, das ist etwas was mich bei Leifstraß auch immer, was mir immer wieder passiert Wenn sich der Wechselkurs in Sambia verändert wenn wenn die Wirtschaft schwieriger wird dann fange ich an zu Rechnen.

00:14:14: Wie viel Spenden haben wir im Durchschnitt?

00:14:17: Die wir die hundertzwanzig mal, hundtwanzig tausend Mahlzeiten, die einem Jahr rausgeben.

00:14:22: Was kostet uns das?

00:14:24: Ähm...die Angestellten wollen Gehalt bekommen.

00:14:26: Wie viele Monate kann ich das überbrücken?

00:14:28: Wieviel Rücklagen brauche ich?

00:14:29: Wie lange komme ich damit?

00:14:31: All diese Gedanken!

00:14:33: Das heißt Ich fange an zu rechnen und dann realisiere ich.

00:14:36: der Ansatz ist komplett falscher Und das wollen wir uns angucken.

00:14:41: Das Coole bei Jesus ist, Jesus wird an der Stelle nicht sauer laut oder zurechtweisend sondern was macht er?

00:14:48: Es geht weiter.

00:14:49: sorgt dafür dass die Leute sich setzen.

00:14:51: befalt jesus Der Ort an dem sie sich befanden war dich mit gras bewachsen als alle sich gesetzt hatten.

00:14:58: Die Zahl der Männer belieft sich auf etwa fünf tausend.

00:15:01: da wissen wir in der damaligen Zeit es waren eher fünftausend haushalte.

00:15:05: Also sprich Frauen und Kinder waren auch noch dabei, das heißt es geht um wesentlich mehr als nur fünftausend Menschen.

00:15:11: Dann nahm Jesus die Brote, dankte Gott dafür und ließ sie unter der Menge aufsteilen.

00:15:17: mit den Füllschen macht er erst genauso und jeder Arse so viel erwollte.

00:15:22: Jeder arse so viele wollte alle werden versorgt und ernährt und am Ende haben Sie sogar noch zwölf Baskets, zwölf Körbe voll mit Brot übrig.

00:15:35: Was ich so liebe an dieser Geschichte ist, Jesus erlaubt es uns das wir mit dem Wenigen und dem Zuwenigen zu ihm kommen Und er zeigt uns den Weg, er richtet sich an den Vater Er fängt an zu beten und er fängt An zu danken und des Versorgungswunder geschieht.

00:15:58: Das heißt, was können wir und was können die Jünger lernen an dieser Stelle?

00:16:04: Anstatt auf die praktische Lösung zu gucken.

00:16:08: Lass uns auf Jesus schauen!

00:16:09: Lasst uns direkt mit unseren Themen, mit dem wenigen, was wir anzubieten haben – zu Gott kommen, weil wir ihm vertrauen können.

00:16:17: Das ist die Quintessenz dieser Geschichte.

00:16:20: Wir können Gott vertrauen dass er versorgt und sich kümmert.

00:16:26: Nun ist es so das Wenn ich mit den Sammiern hier über Deutschland spreche, dann ist das immer total süß.

00:16:33: Weil in Sambia es ja wie gesagt Essen hat einen Riesenstellenwert und es geht eigentlich ständig ums Essen.

00:16:38: Man hat nicht genug aber so wenn man's hat, denn dann ist alles super gefühlt.

00:16:43: Das heißt, wenn die Sammier Bilder aus Deutschland sehen, dann strahlen immer die Augen.

00:16:49: Man merkt, sie denken hier ist das Paradies.

00:16:52: Da gibt's genug zu essen!

00:16:54: So... Ihr habt doch keine Probleme.

00:16:57: Euch geht's auch immer gut!

00:17:00: Wir alle wissen, dass es leider nicht der einzige im Leben ist was wir brauchen.

00:17:05: Das heißt ich versuche Ihnen immer zu erklären nein wir haben in Deutschland auch Probleme die sind aber vielleicht sehen die anders aus.

00:17:14: Wir kämpfen ganz viel als Gesellschaft mit Einsamkeit und Depressionen Zukunftsängste Druck auf der Arbeit Leistungsdruck.

00:17:22: Es gibt so viele Themen beschäftigen, die uns auch hier in Deutschland das Leben schwer machen.

00:17:30: Das ist auf der natürlichen Ebene.

00:17:33: Nun es ganz spannend und deshalb liebe ich diese Stelle im Johannes Evangelium wie Jesus weitermacht.

00:17:40: und zwar sagen die Leute wir wollen Zeichen und Wunder sehen!

00:17:43: Wir wollen mehr von diesem Brot was du uns gegeben hast, von dieser Versorgung Menschen zu Jesus in Vers.

00:17:54: thirty-four, da baten sie ihn, hergib uns immer dieses Brot!

00:17:57: Und Jesus antwortete ihnen ich bin das Brot des Lebens.

00:18:01: wer zu mir kommt wird nie mehr hungern.

00:18:04: Wer an mich glaubt wird niemehr Durst haben und in vers viert sich wenn das ist der Wille meines Vaters dass jeder der den Sohn sieht und an ihm glaubt es ewige Leben hat.

00:18:16: und was jesus hier macht?

00:18:17: er redet über das leben Das, wonach sie sich eigentlich sehen.

00:18:23: Aber wie kann Jesus sagen?

00:18:27: Wenn wir von seinem Brot essen, dass wir nie wieder Hunger haben werden.

00:18:31: Wir alle wissen das.

00:18:31: wir Hunger haben.

00:18:33: Langsamer geht es auf eine Uhr zu und ich merke auch langsam kriege ich wieder Hunger.

00:18:37: Jesus meint also nicht, dass Physische genährt werden.

00:18:42: Er sagt ja Ich habe euch genährt in dieser Situation aber wonach ihr euch sehnt ist viel tiefer Und zwar das Wort, da wollen wir uns jetzt mal anschauen.

00:18:52: Das Wort für Leben.

00:18:53: was er verwendet wenn er sagt ich bin das Brot des Lebens.

00:18:58: Da verwendete er nicht das Wort Bios.

00:19:01: Das ist das eine griechische Wort was für Leben steht und Bios bezeichnet eigentlich quasi unser physisches Leben was Anfang und Ende hat.

00:19:11: zum Beispiel Pflanzen und Tiere haben Bios Wie auch Rüdiger in der Einleitung gesagt hat, dieses Leben geht zu Ende.

00:19:20: Wenn Jesus aber über Leben spricht so hat er nicht das Wort Bios verwendet.

00:19:24: Das war nicht die Art von Leben, die er meinte sondern er hat Zoe benutzt.

00:19:30: Es ist griechische Wort für ein göttliches und unvergängliches Leben.

00:19:36: Da geht es um eine Qualität des Seins.

00:19:38: da geht's um eine Zufriedenheit, um gesättigt werden Um echte Erfüllung.

00:19:45: Das ist was Jesus sagt, was dir nur bei mir findet.

00:19:48: Das ist wonach ihr euch eigentlich wirklich sehnt!

00:19:52: Es geht um dieses göttliche Leben und ich beobachte das so viel.

00:19:58: Ist natürlich auch das Spannende wenn man aus Sambir wieder nach Deutschland kommt und halt auch sieht wie vorhin Menschen ihre ihre Erfüllung suchen.

00:20:09: Dann ist da quasi in meiner Generation, kam das groß auf finanzielle Freiheit du musst nie mehr arbeiten dann sind alle deine Probleme gelöst.

00:20:17: wenn man jetzt aber liest für Milliardäre und und die sind immer noch auf der Suche warum sind diese Menschen weiter getriebene?

00:20:26: Warum ist dieses Sehnsucht des Herzens nie erfüllt?

00:20:30: Da sind ja manche Leute die wollen reisen die sagen oh wenn ich nur reisen kann dann habe ich alles.

00:20:36: Reisen ist was Wunderschönes.

00:20:38: Finanzen ist etwas Wundeschönes, aber es setigt nie diese Sehnsucht unserer Seele weil da sagt Jesus das findet ihr nur bei mir ist dieses göttliche Leben.

00:20:52: und deshalb wenn wir an Zoe denken dann ist es auch so dass der wenn wir sehen dass jemand auf dem Sterbe beg Mit sich und mit Gott im Reinen ist.

00:21:05: Und versöhnt es, im Frieden ist!

00:21:08: Dann ist das Ausdruck von genau diesem Leben.

00:21:11: Weil Jesus uns einlädt und er sagt Das ist nicht das Leben nach dem Tod Er sagt nichts ewiges Bios.

00:21:17: Also unser Leben wird einfach unendlich weitergezogen.

00:21:20: Ansonsten wäre das vielleicht auch viel zu anstrengend und da hätten viele von uns auch gar keine Lust drauf.

00:21:25: Sondern Jesus sagt Es geht um was erfülltes Um was leben im Überfluss Leben in der Fülle.

00:21:32: In Johannes Zehn, Zehn und das kann schon heute starten!

00:21:37: Und das ist es Besondere.

00:21:38: wenn wir das bei Menschen sehen oder wenn Menschen das erleben dann sind sie im Frieden.

00:21:46: und Wenn wir jetzt die nächste Woche uns Dank- und Lobeszeilen angucken Dann möchte ich euch ermutigen dass wir genau das machen was Jesus gemacht hat in den Herausforderungen mit all dem das wenige vor Gott zu bringen und zu danken, um zu sagen her wir gucken auf dich.

00:22:07: Wir lassen uns täglich von dir füllen weil er ist das Brot dass wir täglich das uns nähert das uns erfüllt.

00:22:17: Und manche von uns mögen vielleicht gerade durch eine richtig schwierige Wüstenzeit geben.

00:22:23: auch da möchte ich euch sagen manchmal merkt man erst dass Jesus alles ist was man braucht wenn Jesus alles ist, was man hat.

00:22:33: Aber lasst uns da auch gemeinsam stehen und uns nach Jesus

00:22:37: ausstrecken.".

00:22:43: Genau!

00:22:44: Von der Sehnsucht geht der Psalm in den letzten zwei Fersen nochmal in einen ganz anderen Modus über.

00:22:51: das eine ganz andere, auch grammatikalisch ne?

00:22:53: Eine ganz andere Sprechweise von dem sprechen zu sich selbst oder auch zu anderen geht er plötzlich in ein Imperativ über.

00:23:04: Er ruft seine Gemeinschaft, er ruft seiner Stimme die Menschen um ihn herum dazu auf den Herrn zu hoffen von ich rufe es Israel hoffe auf den Herr.

00:23:19: Und eine Erinnerung auch an seine Gemeinschaft daran, wer Gott ist und wie treu er ist.

00:23:26: in der Gruppe zelebriert.

00:23:50: Der Glaube wird im Dorf mit meinen Nachbarn, in der Gemeinde, zelebiert und Gottesdienste haben ganz anderen Stellen wert.

00:23:58: das gemeinsame Trauer des gemeinsamen Feiern hat einen ganz anderen stellen Wert und das finde ich total inspirierend dafür wie man glauben lebt.

00:24:07: Der Glauben ist einfach stärker im Kollektiv.

00:24:10: Und in Deutschland haben wir so oft die Tendenz dazu zu denken irgendwo Zeig das Stärke, wenn ich es alleine hinbekomme.

00:24:22: Wenn ich nicht mir Hilfe holen brauche, wenn mich selber durchwurschtle dann zeige ich Stärke.

00:24:30: Aber es ist vielleicht eine Überraschung, aber es gibt keinen Preis dafür als alleine zu schaffen.

00:24:34: Es gibt kein... Da gibt's nirgends am Schluss einen Orden.

00:24:38: Oh!

00:24:38: Sie hat diese schwierige Zeit ganz allein durchgestanden.

00:24:41: Nee im Gegenteil da ist ne Stärke und ein Reichtum da wenn man sich anderen öffnet und wenn man Sachen zusammen durchsteht.

00:24:50: Und das kostet ein was?

00:24:53: Auch mit der Zeit wird das leichter und mit derzeit kann sich eine Kultur auch in Lukas etablieren, die heute vielleicht noch nicht ganz so da ist.

00:25:01: Aber vielleicht wenn es nächstes Mal wieder kommen könnt ihr sagen ja, da hat sich vielleicht was geändert und uns würde das Herz absolut aufgehen.

00:25:10: Genau

00:25:11: bei der Speisung

00:25:12: der Fünftausend war das auch genauso dass es Wunder ist.

00:25:15: in der Gemeinschaft passiert Alleine hätte der Junge kein Wunder gebraucht, aber in der Gemeinschaft gibt es vielleicht auch neue Nöte und es gibt auch in Community und im gemeinsamen Leben plötzlich neue Herausforderungen.

00:25:27: Aber das ist auch in dergemeinschaft wo die Wunder oft passieren bei Jesus.

00:25:33: Für uns ist auch ganz klar, dass wir jetzt hier zwar zu zweit stehen aber das wir hier auch für eine ganze Gemeinschaft an Leuten stehen.

00:25:39: Wir nennen es immer unsere Life Trust Familie von über hundertzwanzig Mitarbeitern und wir sagen auch wir haben sechshundertfünfzig Kinder auch wenn sich's lustig antwort in unserem Alter.

00:25:50: Aber genau wir stehen hierfür auch ganz viele Leute und ihr steht auch hier für ganz viele Unterstützer die Life Trust möglich machen.

00:25:57: ich würde euch am liebsten alle einpacken um mit nach Sambia nähen zeigen, wer alles hinter Life-Trust steht und das ist die Gemeinschaft.

00:26:06: Das ist dieses ja gemeinsam füreinander eintreten.

00:26:10: ein Zitat von Dietrich Bonnhöfer an der Stelle Der Christus im eigenen Herzen ist schwächer als der Christus in Worte des Bruders.

00:26:18: Jener ist ungewiss dieser ist gewiss Und in gemeinsames Leben spricht die Herausforderungen des christlichen Lebens.

00:26:27: Aber einer der stärksten Punkte, die er nennt, die Menschen sind wir wieder mal viel besser verstanden haben als wir ist das christliche Gemeinschaft niemals auf persönlicher Sympathie aufbauen kann.

00:26:39: Dann enden wir relativ schnell.

00:26:41: meine persönliche soziale Batterie ist oft schnell gedrained besonders nach Sonntagen wie diesen obwohl ich sehr liebe.

00:26:48: aber wenn immer nur darauf fokussieren, ob wir uns wohlfühlen in der Gemeinschaft.

00:26:53: Dann verpassen wir eine Tiefe die Jesus für uns hat in Gemeinsschaft.

00:26:59: Diese Menschen sammels haben uns gelehrt dass Gemeinschafter eigentlich ganz einfach nur durch zwei Faktoren konstituiert ist.

00:27:05: Nur zwei Fektoren entscheiden ob wir eine Community sind.

00:27:08: erstens hat Gott uns zur gleichen Zeit an den gleichen Ort gestellt oder in irgendeiner Sorte von physischer örtlicher.

00:27:30: Wenn wir anfangen, Beziehung nur daran zu hängen.

00:27:35: Ob wir uns gut verstehen?

00:27:37: Dann verpassen wir ganz viel!

00:27:40: Ihr kennt vielleicht in Sambir oder diesen Satz auf Englisch einem Kind alles zu geben, was es braucht um es großzuziehen.

00:27:51: Um einen Projekt einer Gemeinde alles zugeben, was sie braucht, was ein Mensch braucht, braucht das eine Gemeinschaft ne ganze Dorfgemeinschaft.

00:27:59: Aber wisst ihr dass der Satz noch weitergeht?

00:28:02: Es geht nämlich weiter.

00:28:03: man sagt if you want a village You have to be willing To Be A Villager.

00:28:09: Wenn du möchtest, dass du ne Dorf-Gemeinschaft hast wie diese musst du auch bereit sein wie jemand zu leben in einer Dorfgemeinschaft ist.

00:28:18: Das bedeutet, es gibt keine Rosinenpicken in der Dorf-Gemeinschaft.

00:28:22: Wenn mein Nachbar Probleme hat wenn die Ziege von meinem Nachbarn ein Bein gebrochen hat dann muss ich hingehen und diese Ziege rausholen.

00:28:30: Und man unterstützt sich gegenseitig und diese Abhängigkeit voneinander auch da wieder.

00:28:36: Ich glaube die Systeme die wir haben Die Größe der Großstadt gibt uns manchmal die Illusionen dass wir ohne das leben können.

00:28:43: Aber je länger wir nicht mehr hier leben, desto stärker merken wir wie sehr wir das brauchen und wie sehr Lukas auch das Potenzial hat es für euch zu sein wenn ihr bereit seid auch Villager zu sein.

00:29:01: Ich habe da ein beeindruckendes Beispiel tatsächlich was mir gerade eingefallen ist und zwar haben wir einen Mitarbeiter Mr.

00:29:08: Mussonda heißt er.

00:29:09: der ist schon seit vierundzwanzig Jahren bei Life Trust und er habe mich neulich so fasziniert weil ich gedacht hab Boah du hast so viel verstanden und so eine Reife, aber wir standen alle mit offenen Mund da.

00:29:20: Und zwar wurde ihm das Fahrrad geklaut.

00:29:23: Fahrrad ist in Deutschland, echt in Deutschland in Sambia ein bisschen so als wenn wir uns hier das Auto klauen.

00:29:29: also das eine Familie, wenn die Wohlstand hat dann hat sie einen Fahrrad.

00:29:34: Das war für die richtig viel.

00:29:36: Es benutzt mal der Sohn, mal die Frau.

00:29:39: es wird natürlich immer geteilt aber es war sein Fahrrad.

00:29:42: er war unglaublich stolz hat auch mit Ansehen in der Community zu tun.

00:29:46: Alle wussten sein schönes Fahrrad.

00:29:50: Das Fahrrad wurde geklaut und der Dieb war aus einer Nachbarsfamilie, der kleine Bruder von einem unserer Mitarbeiter.

00:30:03: also er ist tatsächlich der Vorg... Also Mr.

00:30:05: Musunda ist der Vorgesetzte von David Peary.

00:30:11: dessen Bruder hat das Fahrrad geklautt.

00:30:14: Ganz übel, weil quasi die Wohnen.

00:30:17: in der Nähe erkennt die Familie seit zwanzig Jahren.

00:30:20: Er hat ihm den Job verschafft und jetzt klaut der kleine Bruder das Fahrrad.

00:30:26: Der Fahrrad ist weg ums kurz zu machen und der wurde aber erwischt und kam in Polizei gewasern.

00:30:36: Es sah nicht so schön, es war wirklich übel.

00:30:40: Und dann hieß es ja... kommt nur raus, wenn jemand eine Kaution bezahlt.

00:30:47: Aber Musswander hat ihn nicht angeklagt.

00:30:49: Er hätte auch sagen können ja steckt den zwanzig Jahre ins Gefängnis?

00:30:52: Hat er nicht gemacht.

00:30:54: aber der darf auch nur raus aus der Polizei gewasern Wenn jemand tausendfünfhundert Quatscher also so wie tausen fünfhundert Euro für uns in unserem Verhältnis das ist fast ein Monatsgehalt Wenn jemand Tausend Fünfhundert Quatschers bezahlt.

00:31:06: nun hat die Familie kein Geld.

00:31:09: Auch der ältere Bruder hat nicht gespart, sondern hat seinen Gehalt direkt ausgegeben.

00:31:15: Und wer springt ein?

00:31:17: Mr.

00:31:17: Mussander!

00:31:20: Der hat bezahlt dafür dass er liebt seines Fahrrads wieder rauskommt und wir standen alle da und haben den Kopf geschüttelt.

00:31:30: Er gesagt ja es für die Familie Wir sind Gemeinschaft.

00:31:34: Da geht's nicht darum ob ich das jetzt richtig finde oder ist okay.

00:31:40: Und dann haben wir gesagt, okay aber kriegst du das Geld wieder?

00:31:44: und sind die wenigstens einsichtig?

00:31:47: Dann meint er ja, die kamen ein paar mal zusammen.

00:31:49: Aber da kommt nichts mehr.

00:31:52: Ich habe ihn eine Woche später und eine Woche später wieder gefragt.

00:31:55: Da meinte Alex das Geld sehe ich nie wieder.

00:31:58: Und ich stand da.

00:31:59: und diese Ungerechtigkeit dass ihr quasi für den Diebstader ins eigenen Fahrrad bezahlst und er lächelt und sagt weißt du ich bin im Frieden ist alles ok für die Gemeinschaft.

00:32:13: Einfach darum, dass die Familie das sehr gut geht.

00:32:16: deshalb investiere ich mein Gehalt und ich habe gedacht der Mann hat was verstanden wovon wir wirklich viel viel lernen können.

00:32:25: genau das ist das perfekte Beispiel was es illustriert was ich meine.

00:32:29: wo Systeme versagen ist plötzlich finanzielle Reichtum nicht da ist, gibt es Raum an ganz andere Sachen von Gott zu lernen und in der Reife zu agieren, von der wir so viel lernen können.

00:32:44: Und deswegen sind ja die Christen Afrika – das ist auch so wert-, dass wir Raum schaffen für sie in unseren Herzen und Gemeinden.

00:32:52: Deswegen sind wir super dankbar, dass wir's heute machen konnten!

00:32:55: Zum Abschluss, bevor das Lobreiß-Team kann schon mal hochkommen, möchten wir euch einladen, dass Menschen Afrikas mit den Menschen in Sambia spezifisch.

00:33:07: Und zwar ist etwas, was wir in den Gemeinden in Sumbia eigentlich jedes Mal machen, dass wir einmal zusammen unsere Stimmen erheben und zusammen gleichzeitig laut beten.

00:33:16: Und auch jetzt diesen Sonntag machen es in Sombia sehr viele Gemeinden besonders die Charismatischen und da möchten wir euch einladen steht doch mal auf mit uns.

00:33:27: Alex wird gleich abschließen, aber traut euch im Sinne der Lobespsalm Gott mit lauter Stimme gemeinsam zu loben.

00:33:36: Wir nehmen uns da für ein paar Sekunden Zeit und machen uns eins zusammen mit Sandia.

00:33:44: Lasst uns bitten!

00:33:46: Herr Vater Mehme ich danke dir so dafür dass du gut bist Jesus, danke dafür dass Du versorgst und dass wir das wenige was wir auch so oft haben.

00:33:54: Dass wir es zu Dir bringen können und dass Du schon wunderbare Pläne für uns hast darüber wie du uns versorgen willst aber vor allem wie du unseren Herzen Frieden geben willst.

00:34:05: Jesus Danke dass Du der Friede für's bist Und Jesus, ich möchte für all die unter uns beten.

00:34:11: Die durch schwierige Zeiten gerade durchgehen.

00:34:14: Dass wir genau das erleben, Jesus wie du versorgst und wie du nah bist.

00:34:18: Wo ja wo wir uns nach Nähe sehen.

00:34:21: Vater dass alle die sich noch nicht kennen oder für die es vielleicht alles neu ist.

00:34:26: Dass sie sich auf dem Weg machen können einladen und erleben dürfen.

00:34:31: Jesus, dass Sie von diesen Frieden und von dieser Schönheit erleben durften, die sie nur bei Dir finden können!

00:34:37: Du bist der Liebhaber unserer Seele, du bist der, der sich kümmert, der uns versorgt, denn nahe bei uns ist.

00:34:43: Und Jesus wir danken dir dafür.

00:34:45: dieses Geschenk was wir nicht verdient haben aber was wir aus Deiner Hand nehmen.

00:34:50: Danke Jesus das Du für uns ans Kreuz gegangen bist damit wir Leben haben können und leben im Überfluss.

00:34:58: Die Lukasgemeinde für die Gemeinden in Berlin, die Gemeinten in Deutschland und aber auch die globale Gemeinde.

00:35:07: Dass wir alle gemeinsam sagen dürfen, Wir sind eine Familie!

00:35:10: Wir sind ein Leib, deinem Leib.

00:35:12: Wir sind Brüder und Schwestern im Glauben.

00:35:14: Vater wie schön es ist zu wissen dass da andere Menschen sind, die auch glauben, die amutig sind durch deinen Wort und ja, die dich auch kennen.

00:35:23: Jesus so danken wir dir für diesen Gottesdienst und danken dir dafür, dass du gut bist.

00:35:27: Hier ist es für liebendig und in Deinem Namen bieten wir.

00:35:30: Amen!

Über diesen Podcast

Predigten der LUKAS GEMEINDE in Berlin Schöneberg. Wir leben nach dem Motto "Beziehung tut gut". Interessante und informative Predigten aus dem Herzen Berlins. https://lukas-gemeinde.de

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von und mit Lukas-Gemeinde Berlin e.V.

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