Predigten der LUKAS GEMEINDE

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Predigten

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00:00:06: Wir sind jetzt wirklich fast am Ende von unserem Bibelprojekt, wo es dieses Jahr darum geht, Beten zu lernen mit den Psalmen innenzuhalten und mit dem Psalm.

00:00:18: Darum soll's heute auch noch mal gehen!

00:00:20: Wir haben letzte Woche, wenn ihr dabei war, die sogenannten messianischen Psalme, einige der messianische Psalms gelesen.

00:00:27: Warum heißen sie so?

00:00:29: Weil es immer wieder klare Hinweise auf Jesus gibt... Also man schaut, man liest etwas, was hunderte Jahre davor geschrieben wurden.

00:00:40: Und Jesus ist so der Messias, der erwartete König der Juden und auf den wird schon hingewiesen.

00:00:48: Das ist richtig cool bei diesem Psalm und das werden wir uns nachher auch noch mal angucken.

00:00:53: heute geht es um psalm zweizwanzig.

00:00:56: Den habt ihr vielleicht auch schon gelesen.

00:00:57: diese Woche ist ein sehr bekannter Psalm und da möchte ich das nochmal so dran deutlich machen.

00:01:04: Aber ich habe auch das Feedback gekriegt, dass manchmal gar nicht so einfach war mit diesem messianischen Psalm.

00:01:07: Weil es irgendwie nicht so ganz klar war wenn dieser Hinweis auf Jesus nicht so deutlich war.

00:01:12: was machen wir mit dem Rest von diesen Psalmen?

00:01:14: War das jetzt etwas, was wirklich wie bei den anderen Psalms David da jetzt geschrieben hat zum Beispiel und war das so sein Erleben?

00:01:24: oder war das für die Leute damals auch so zum Beten und zur Ermutigung der Anbetung gedacht?

00:01:31: Oder hatte das alles irgendwie nur damit Jesus zu tun.

00:01:34: Und das war so ein bisschen verwirrend und deswegen möchte ich noch mal deutlich machen, nein man muss diese Aspekte ganz klar trennen.

00:01:43: So ein bisschen wie in der Christologie bei Jesus, wahrer Gott und wahrer Mensch, so beides hundert Prozent.

00:01:48: So ist es auch bei diesen messianischen Psalmen und deswegen Teile gliedern, die wirklich ganz voneinander getrennt sind.

00:02:01: Das erste Mal müssen wir uns wirklich bewusst machen am ersten Teil dass auch diese Abseilen den wir lesen werden erst einmal wirklich ein Gebet vom Mensch David ist aus seiner menschlichen Perspektive für seine Mitmenschen damals.

00:02:18: Und Jesus war da nicht auf dem Schirm, Jesus war dann nicht auf den Radar – die haben da nicht woher da ist und so – das sehen wir erst nach hinein.

00:02:26: Von daher versuchen wir am ersten Teil mal auszublenden, dass es dann nicht hauptsächlich um Jesus geht weil es tatsächlich erst einmal um diese menschliche Erfahrung, die David macht, die er zu Gott

00:02:38: bringt.".

00:02:39: Und dann am Schluss gucken wir uns im zweiten eilen kürzeren Teil eben an, okay was hat das jetzt mit Jesus zu tun?

00:02:46: Weil das Problem ist wenn man das so vermischt wird es so grau und so brei.

00:02:50: Dann ist weder das eine noch das andere.

00:02:55: Noch etwas ist mir wichtig als Vorbemerkung bevor wir uns mit dem biblischen Text auseinandersetzen Und das gilt jetzt nicht nur für die Psyme Texte, aber bei dem Psym ist es besonders deutlich.

00:03:08: Dass es schon immer gut ist wenn man mal reflektiert wie ist eigentlich meine geistliche Prägung so und wie tick ich als Persönlichkeit?

00:03:16: Weil da sind wir ja auch ganz unterschiedlich und das bringen wir mit, wenn wir an diese Texten gehen.

00:03:24: Es ist schon so dass einige von uns eine Prägungen haben, dass wir irgendwie denken – das war ich im Grunde auch immer -, Dass Gott irgendwie unzufrieden mit uns ist, wenn wir zweifeln.

00:03:38: Wenn wir klagen!

00:03:40: Wenn wir uns mal ganz ehrlich eingestehen müssen das es gerade wirklich nicht gut läuft in meinem Leben und mir selber auch wirklich nicht geht.

00:03:50: Und verbunden ist dann oft natürlich auch mit dem Gegenteil dass wir denken Gott kommt uns nahe, Gott wendet uns freundlich zu, wenn we ihm Loblieder singen, wenn wie im unser Vertrauen so ausdrücken Und das wird dann manchmal auch so verstärkt, je nach Predigt und Lehre usw.

00:04:08: und Prägung.

00:04:09: Manchmal hat es aber gar nichts mit der Gemeinde oder mit der Lehre zu tun sondern einfach mit unserer Persönlichkeit wie wir geworden sind.

00:04:16: Manche von uns vermeiden ist einfach sich unangenehmen Gefühlen wie Trauer, Enttäuschung Wut und sich überhaupt damit auseinandersetzen zu wollen oder zu müssen Manche von uns haben auch gar keinen Zugang dazu, die ein bisschen gleich genau darüber ich rede.

00:04:38: Und manchmal ist es so dass man dann eher auch gelernt hat und man fokussiert sich einfach so auf das ganz pragmatisch, auf das positive im Leben.

00:04:46: wenn du die fragst wie geht's dir sagen?

00:04:48: Die muss ja...und es muss halt auch irgendwo und es geht irgendwie weiter und da genauer mal zu bohren und so bringt eigentlich nichts.

00:04:58: Das ist so die eine Gruppe, wenn andere von uns natürlich ein bisschen auf der anderen Seite vom Pferd fallen und das dann manchmal so dass sie so gefangen genommen werden.

00:05:06: Von ihren Emotionen gerade zu überwältigen.

00:05:09: Dass denn nur das irgendwie Realität zu sein scheint was man grade so empfindet und alles andere was es sonst noch so gibt.

00:05:15: Was man sonst auch schon mal wusste ist dann total weg und vergessen.

00:05:21: Deswegen ist mir wichtig uns am Anfang daran zu erinnern, dass zumindest für uns als Kinder Gottes die wir versöhnt mit Gott sind.

00:05:29: Wir dürfen wissen, dass Gott uns eben überall wo wir uns befinden inhaltlich und äußerlich begegnen kann und begegnend will im völlig unabhängig davon wie wir uns auch fühlen oder welches von Chaos bei unserem Kopf ist.

00:05:47: Und gerade die Psalmen laden uns ein vielleicht auch mal an Orte zu gehen emotional gedanklich die wir von unserer Persönlichkeit lieber meiden würden, uns hin, denen wir zeitweise keinen Zugang haben.

00:06:03: Vielleicht ein kurzes Zeugnis?

00:06:05: Ich war schon paar Jahre Christ und ich habe mich irgendwann unglaublich über diesen Jesus geärgert weil der an manchen Punkten so emotional war.

00:06:14: Das ist manchmal wütend geworden!

00:06:15: Ich denke, Jesus das macht man einfach nicht!

00:06:17: So hat es richtig peinlich!

00:06:19: Ich wollte ihn so schnell... hab gedacht, muss mal zur Seite nehmen.

00:06:22: Kennt ihr vielleicht, na weil man Jesus so zur Seite und wie Petrus es endet nicht gut?

00:06:28: Da verliert man eigentlich immer nur.

00:06:30: Oder denn als er dann angefangen hat zu weinen, obwohl er wusste das ja dann den Aufherberg geworden ist, fand ich so unangenehm.

00:06:37: Das kann noch nicht angehen.

00:06:38: und weil ich irgendwo merkte wenn ich aufgefordert bin so zu werden wie Jesus in der Nachfolge, dann muss ich mich Themen zuwenden die ich vorher zweiundzwanzig dreinzwanziger Jahre eben ganz erfolgreich gemeistert haben, indem ich sie vermieden habe.

00:06:56: Und so haben wir alle gewisse Punkte wo wir natürlicherweise hingehen mit unserem Erleben auch mit unserem Gotteserleben und unser Gotteserkennnis und andere wo wir sagen lieber nicht!

00:07:08: Ich möchte euch einladen euer Begegnungsfeld mit Gott ein bisschen zu erweitern heute und natürlich nicht weil ich das cool finde sondern aber ich glaube dass es absolut biblisch So ist und das Gott da eben wartet.

00:07:21: Und ich habe zwei Bibelfersen mitgebracht, und ein paar die das so verdeutlichen.

00:07:27: in Jesaja siebenfünfzig für es fünfzehn lesen wir folgendes Erstaunliches denn so spricht der hohe und erhabende dass es Gott deren Ewigkeit wohnt und dessen Name der Heilige ist.

00:07:38: In der Höhe und im Heiligen wohne Ich und bei dem der zerschlagenen und gebeugten Geistes ist, um zu beleben den Geister gebeugnen.

00:07:48: Und zu beleben das Herz des Zerschlagens.

00:07:50: Was ich in diesem Vers so cool finde, ist, dass eben bewusst dieses Wort wohnen – da bleibt man, da hat man sein Zelt aufgeschlagen!

00:07:58: Da ist Gott gegenwärtig.

00:08:00: Es wird eben bewusst benutzt.

00:08:01: dann, wo wir denken, na klar, da ist ja auch Gott so im Hohen und Heiligen

00:08:05: usw.,

00:08:06: aber eben auch da, wo Menschen sind die einfach gerade zerslagen und gebrochen

00:08:12: sind.".

00:08:13: Und es ist ihm wichtig, dass Gott da wohnt.

00:08:16: Dass er dergegenwärtig ist und nicht das er dann nur kurz zu Besuch kommt.

00:08:22: Zum Beispiel geht's jetzt nicht gut?

00:08:23: Wenn ich gehe kurz zum Arzt oder kurz zum Therapeuten damit dir mir hilft, damits wieder besser geht.

00:08:29: Natürlich brauchen wir Ärzte und Überfreunden ist super aber da wohnte ich ja nicht!

00:08:32: Und so begegnen wir Gott auch nicht, dass er immer kurz und so... und dann ist wieder besser.

00:08:37: Nee, Gott wohnt, Gott lädt uns ein dazu wohnen.

00:08:41: Gott ist dagegen wertig.

00:08:43: Jesus wird es mal so ausgedrückt, Philippa II.

00:08:48: Jesus wurde einer von uns ein Mensch wie andere Menschen aber er niedrigte sich noch mehr.

00:08:56: im Gehorsam gegenüber Gott nahm er sogar den Tod auf sich erstab am Kreuz wie einen Verbrecher.

00:09:02: deshalb hat Gott ihn auch so unvergleichlich hoch erhöht und hat ihn als Ehrentitel den Namen gegeben der bedeutender ist als jeder Andere Name, also auch in Jesus.

00:09:14: Tiefste, tiefste, höchste Höhe.

00:09:18: So und vor diesem Hintergrund schauen wir uns jetzt viel verschiedene Aspekte des Gebetes an von Psalm-II, die habe ich so genannt.

00:09:27: Einmal Gebet eines verletzbaren und schwachen Menschen dann das Gebet einer glaubensstarken und mutigen Menschen.

00:09:34: Dann gucken wir was hat das für uns zu uns?

00:09:37: Was können wir daraus lernen für unser Gebet?

00:09:39: Und dann schauen wir es zum Schluss Jesu Gebet an.

00:09:47: Seinem Zweiundzwanzig, das Gebet eines verletzbaren und schwachen Menschen.

00:09:53: Verse zwei bis drei Mein Gott mein Gott warum hast du mich verlassen?

00:10:01: Ich schreie aber keine Rettung ist in sich.

00:10:06: ich rufe Aber jede Hilfe ist weit entfernt Mein Gott!

00:10:12: Ich rufe am Tag doch Du antwortest nicht zur Ruhe.

00:10:21: Wer betet da?

00:10:22: Da ist jemand, der sich an Gott wendet mit den Worten Mein Gott.

00:10:27: Das heißt er setzt so eine Beziehung raus.

00:10:29: das ist kein Spötter, das ist keinen Ungläubiger, es ist kein arroganter Rebell.

00:10:35: Es ist jemand der sagt das ist mein Gott du bist doch mein Gott.

00:10:39: Ist auch kein Gelegenheitschrist.

00:10:41: Jemand der nur so Weihnachten oder so oder vielleicht mal zu einer Taufe, Hochzeit in die Kirche geht.

00:10:47: Da würden wir sagen, dass da Gott die Gebete nicht erhört ist ja klar.

00:10:51: Nee!

00:10:52: Hier ist jemand der Ruf Tag und Nacht zu Gott immer aber schweigen.

00:11:01: Gott scheint nichts zu antworten.

00:11:03: Der Himmel scheint entweder leer oder verschlossen.

00:11:09: Die innere Unruhe in der Nacht kann nicht besiegt werden.

00:11:12: unbeantwortete Fragen Sorgen, Ängstennöte.

00:11:15: Die geben einfach keine Ruhe.

00:11:20: David fühlt sich verlassen und alleine je nach Persönlichkeit.

00:11:27: eine der schlimmsten Erfahrungen die wir so machen können.

00:11:32: Und hier so die Frage trauen wir uns das so ehrlich zuzugeben wie es uns geht?

00:11:38: oder kommen wir denn eben innerliche Not dass wir denken uh wenn ich so bete dann fange schon an zu sündigen weil ich nicht dankbar bin.

00:11:45: Es gibt doch so viele Dinge, wofür ich eigentlich dankbar sein müsste und ich will ja auch nicht zu denen gehören die jammern und sich selbst mitleiden und dann mache ich das lieber gar nicht.

00:11:59: Jemand hat mir erzählt einen Mann den ich gut kenne hier in der Gemeinde und er hat mit seiner kleinen Männergruppe wir hatten es für übermännern Und die haben die Klagenzime eben durchgenommen, das war ihm dir die Woche davor.

00:12:13: Und dann haben sie gesagt, das wollen wir mal gemeinsam machen mit dem Klagen und zwar nicht wie man das sonst so macht dass man so Gebetsanliegen austausst.

00:12:21: Wie geht es denn?

00:12:21: Dann betet man füreinander.

00:12:23: Sondern die haben sich halt den Mut genommen und sagen Wir tauschen uns gar nicht aus sondern jeder heute Abend klagt Gott einfach mal sein Leid.

00:12:32: Das heißt einfach mal Ganz roh ganz ungefilter keine Theologische Redaktion sondern wirklich so mein ganzes Not, meine unbeantworteten Fragen meiner Enttäuschung Gott einfach mal so nacheinander und gemeinsam so zu klagen.

00:12:49: Und er hat gesagt es war ein unglaublich guter Abend und die Gegenwart Gottes war so spürbar dass Sachen alle merken das ist hier ein heiliger Moment.

00:12:59: Und die sind dann alle ganz ermutig nach Hause gegangen.

00:13:05: Warum?

00:13:05: Wie das denn?

00:13:07: Warum war das so ermutigen?

00:13:10: Ich glaube der Punkt ist, dass Gott ein Freund der Realität ist.

00:13:16: Ich glaube das Gott tatsächlich sich in der Realitet wohl fühlt und auch nur in der realität gegenwärtig ist!

00:13:25: Ich glaube wir in unserer Gesellschaft glauben, dass wir persönlich eben ganz oft die Realität ausblenden, wegschauen

00:13:31: usw.,

00:13:31: weil wir nicht glauben es sich lohnt damit zu beschäftigen oder uns überfordert fühlen.

00:13:37: Das ist ja manchmal auch verständlich, aber für uns... Gott ist nie überfordert.

00:13:40: Gott ist da drin!

00:13:41: Gott hört, er sieht und das haben die eben gemeinsam erlebt.

00:13:50: Wir lesen weiter im Zahnem.

00:13:52: Ich bin kein Mensch mehr nur noch ein Wohnm.

00:13:55: Zum Spott der Leute bin ich geworden.

00:13:57: Das ganze Volk verabscheut mich.

00:14:00: alle, die mich sehen, verhöhnen mich.

00:14:01: Sie verziehen den Mund und schütteln den Kopf.

00:14:04: Übergibt deine Sache doch dem Herrn?

00:14:05: Rufen sie.

00:14:06: Ja soll Gott ihn doch retten.

00:14:08: Er soll ihm helfen, anscheinend hat er ja gefallen an ihm.

00:14:11: Da wird jetzt so eine psychologische und sozial... ...soziologische Dimension von Davids Leben aufgespannt.

00:14:18: Psychologisch, ne?

00:14:19: Der war anscheint grad so verunsichert.

00:14:22: Wir würden sagen der ist grad irgendwie depressive oder fühlt sich so minderwertig.

00:14:25: Ich sage ich bin gar kein Batespächt für mich wie ein Wurm!

00:14:29: Sozial und sich vorstellen wir langsam.

00:14:31: das ist von den Mitmenschen verhöhnt, verspotthet, verachtet Und die machen sich lächerlich über David, der mit seinem Gott.

00:14:43: Und es wird noch schlimmer.

00:14:45: Fesse Dreizehn bis Siebzehntein.

00:14:46: Er sagt Gewalttäter haben mich umringend wie eine herde Stiere!

00:14:51: Wie mächtige Büffel aus Baschern haben sie mich umstellt?

00:14:56: Sie reißen ihr Maul gegen mich auf – wie hungrige und brüllende Löwen.

00:15:00: Ich fühle mich als wäre ich hingeschüttet wie Wasser.

00:15:05: Alle meine Glieder sind wie ausgerängt Mein Herz ist wie flüssiges Wachs, das tief in meinem Innern zerschmilzt.

00:15:16: Ich bin ohne Kraft ausgetrocknet wie eine Tonscherbe.

00:15:19: Die Zunge klebt mir am Gaumen Du hast mich in den Staub gelegt dahin wo die Toten liegen Denn Menschen haben mich eingekreist wie Hunde.

00:15:31: Eine Horde von Gewalttätern umringt mich Wie sich ein Löwe in seine Beute verbeißt.

00:15:36: so halten sie mich fest und geben meine Hände und Füße nicht mehr frei.

00:15:41: Ich weiß, für manche war es schwierig das zu auszuhalten weil eben Erfahrungen beschrieben sind die total unangenehm für uns sind manchmal sogar traumatisieren und dass Angst, dass Hilflosigkeit da ist Ohnmacht total schrecklich um kaum auszuhalten.

00:16:03: was David aber mitbringt und das psychologische Sicht tatsächlich ein großer Vorteil ist, dass er in der Lage ist seine inneren Gemütszustände in Worte zu fassen.

00:16:15: Irgendwie greifen zu können.

00:16:17: Das schaffen wir ja oft gar nicht.

00:16:19: Da ist irgendwas aber wir wissen gar nicht genau was.

00:16:22: Aber er kann es greifen und beschreiben.

00:16:23: Er kann sein Erleben beschreiben.

00:16:27: Geistlich würde ich noch sagen Es ist bei diesem Themen wichtig das unser Herz weich bleibt Und es passiert eben nur wenn Wir in der Lage sind oder je mehr wir in der Lage sind, diese inneren Notzustände auch zu beschreiben und zu ergreifen.

00:16:44: Dass du höher ist die Wahrscheinlichkeit – das ist nicht absolut notwendig – aber dass du häufiger geschieht eben auch das, was Gott an Trost, an Hilfe, an Heilung, an seinen Ressourcen anbieten kann, dass es dann eben auch bei uns landet, dass wir's aufnehmen können.

00:17:01: Und wenn ihr merkt, ich kann das gar nicht so, deswegen die Einladung von dem Zahn betet manchmal einfach Wort Gottes.

00:17:09: Bessere Worte gibt es manchmal nicht, weder für da oben noch für da unten.

00:17:14: Betet das!

00:17:16: Die Einladung auch anzufangen eben zu schreiben.

00:17:18: also bei mir ist es so, mir hilft es total wenn ich das aufschreibe und ich das nur so denke dann kriege ich das nicht gegriffen.

00:17:24: Für manche von euch die malen vielleicht eher... Und bei all dem was wir denn finden uns immer wieder bewusst zu machen Gott is da Jesus IS DA Das immer du erlebst, er kennt das.

00:17:39: Er weiß und versteht, dass alle inneren äußeren Zustände ... Er hat sie erlebt.

00:17:45: Er kann sie nachvollziehen.

00:17:47: Und?

00:17:48: Er wendet sich nicht ab!

00:17:50: Er bleibt trüssend beim Herzen.

00:17:55: Er wohnt da sogar.

00:17:57: Er will da wohnen bei dir.

00:18:01: Soweit das Gebet eines schwachen und verletzbaren Menschen.

00:18:09: Nun Zum zweiten Gebet, Gebete eines glaubenstarken und mutigen Menschen.

00:18:15: Und es ist der gleiche Mann und das gleiche Gebet.

00:18:20: Verses vier bis sechs Du bist doch heilig und du wohnst dort wo dein Volk Israel dir Loblieder sinkt.

00:18:26: Unsere Väter setzen ihr Vertrauen auf dich die vertrauten dir und du hast sie gerettet.

00:18:31: Zu dir schrien Sie um Hilfe und wurden befreit.

00:18:34: sie vertrauten auf Dich und wurden nicht enttäuscht.

00:18:37: Also David schaut in die Geschichte seines Volkes zurück und stellt fest Und am Ende hat Gott doch immer wieder gut gemacht und hat bewiesen, dass er gut ist.

00:18:47: Und hat bewiesent das er wirklich vertrauenswürdig ist.

00:18:50: Deswegen reagiert der mit Lobpreis, mit Ambede, mit Dank!

00:18:54: Und ja auch da wohnt Gott.

00:18:57: Auch da ist Gott gegenwärtig.

00:19:02: Weiter, Versi zehn bis elf... Fassen.

00:19:14: Seit mein Leben begann, bin ich ganz auf dich angewiesen.

00:19:18: von Mutter Leib an bist du bereits?

00:19:21: Mein Gott!

00:19:22: Also er guckt nicht nur in die Geschichte seiner Familie seine Sfolge sondern ganz persönlich und seine eigene Biografie und sagt auch Ich hab Gottes liebende Fürsorge erlebt.

00:19:36: Ihm kann ich trauen.

00:19:40: Weiter Ich will meinen Brüdern verkünden, wie groß du bist.

00:19:43: Mitten in der Gemeinde will ich der Loblieder singen!

00:19:45: An allen Enden der Erde wird man zur Einsicht kommen und die Menschen werden zum Herrn umkehren.

00:19:50: Alle Völker werden sich für dir Herr niederwerfen und dich anwägen.

00:19:54: Denn dem Herrn gehört das Heiligtum, er herrscht über alle Völker.

00:19:58: Die kommenden Generationen werden ihm dienen.

00:20:00: Denjenigen, die noch geboren werden, würden wir vom Herrn erzählen.

00:20:04: Halleluja!

00:20:06: Amen!

00:20:08: Wo ist das Problem?

00:20:10: Er kann gar nicht anders anscheinend.

00:20:12: Er redet von Gott, er evangelisiert und ist davon überzeugt das in seinem engeren Umkreis die Leute zum Glauben kommen.

00:20:18: Er glaubt dass die Nationen die weit weg sind, die Gott noch nicht kennt, dass Gott denen die Augen öffnet.

00:20:24: Es sieht hoffnungsvoll in die Zukunft die nächsten Generationen.

00:20:28: Das wird besser als in der jetzigen Generation.

00:20:30: erst voller Zuversicht, es voller Dankbarkeit, er ist voller Glaubenszuversicht.

00:20:41: Und auch David, das Eingebet.

00:20:44: Ein Psalm!

00:20:46: Ein Mann der nicht schizofrin ist oder irgendwie krank sondern ein Mann nach dem Herzen Gottes.

00:20:56: so wird er nämlich beschrieben und deswegen können wir von ihm lernen.

00:21:02: Okay was bedeutet das jetzt eben für unser Gebet?

00:21:07: Was können wir daraus mitnehmen?

00:21:10: Und zwar dass es nicht entweder oder ist Sondern sowohl als auch.

00:21:15: Es ist nicht entweder Klagen oder Preisen, es ist nicht Entweder Zweifeln oder Vertrauen.

00:21:23: Sondern beides sowohl als auch!

00:21:27: Und das Schöne an diesem Psalm, und da wird es so ganz deutlich.

00:21:29: Aber diese Grundstruktur gibt es in ganz vielen Psalmen.

00:21:33: Selten wird das so deutlich wie im Psalm XXII, weil's immer zwischen diesen beiden Polen hin- und hergeht... ...und die reden quasi miteinander!

00:21:42: Und sprachlich wird das deutlich in so genauer Übersetzung, dass wenn der Wechsel dann kommt, entsteht am Anfang entweder immer ein Doch oder ein Aber.

00:21:50: Man ist so, doch ich weiß und ich hab's erlebt.

00:21:53: Und doch und doch und das Glauben sondern kommt aber der aktuellen Situation und des Zweifeln.

00:21:59: dann kommt wieder ein Doch!

00:22:00: Das geht immer so hin und her.

00:22:03: Da ist einfach Dynamik drin.

00:22:05: warum?

00:22:05: Weil der innere Zweifler spricht mit dem glaubensvollen Anteil der eigenen Seele.

00:22:11: Das verletzte Herz hält Aussau da nach Heilung wo es nur die Heilungen gibt nicht zudem der Hoch und erhaben, und der noch ganz nah ist.

00:22:22: Der zerschundene und zerschlagende Geist ergreift das Leben und die Möglichkeiten und die Ressourcen des Heiligen

00:22:31: Geistes.".

00:22:33: Und da geht es so hin und her.

00:22:37: Anders ausgedrückt David nimmt seine momentane Herausforderung, seine momentanen Nöte um sich auf die Suche nach Gott zu machen.

00:22:48: Das heißt, er begegnet Gott nicht indem er versucht sozusagen seine Herausforderungen und Schwierigkeiten zu verdrängen.

00:22:56: Also er versucht Gott nicht an seinen Problemen vorbei zu finden sondern er hat verstanden dass wir aufgefordert sind das wir berufen sind durch die Nöte, durch die Schwierigkeit und durch die Probleme hindurch Gott zu suchen und dann eben auch zu finden.

00:23:18: Und das Schöne ist, dass er weder verdrängt aber es dann auch nicht so überwältigt von seiner Enttäuschung.

00:23:24: Von seinem Schmerz, dass der frustriert aufgibt und sagt mit Gott ist sowieso alles nix.

00:23:28: Das bringt ja alles nichts sondern er bricht immer wieder durch.

00:23:37: Anders ausgedrückt.

00:23:39: Er hält weit... Also er steht zu seinen Schmerzen, zu seinen Enttäuschungen, zu seiner Not und gleichzeitig hält er fest an biblischen Erfahrungen und eigenen Erfahrungen, also biblische Wahrheiten und Erfahrungen die er selbst erlebt hat oder gesehen hat dem auch wahr sind.

00:23:57: Und der versucht ständig im Gebet, im Gespräch die in Einklang zu bringen.

00:24:06: So es führt zum letzten Punkt zu Jesu Gebet.

00:24:11: Jetzt schauen wir uns an was hat dieser Psalm auch mit Jesus zu tun?

00:24:17: Tatsächlich ist sehr erstaunlich dass eben einiger Ereignisse, einige Ferse die werden tatsächlich unmittelbar mit denen in Verbindung gebracht was Jesus erlebt hat.

00:24:32: Also äußere Eregnisse erfüllen sich, les noch mal Vers neunzehn das sie verteilen meine Kleide unter sich und werfen das los wenn mein Obergewandt bekommen soll.

00:24:41: Was es damals war David bedeutete ich weiß gar nicht so genau.

00:24:44: bei Jesus wissen wir ganz genau.

00:24:45: genauso ist es gewesen.

00:24:47: erstaunlich.

00:24:49: Weiterlesen wir, alle die mich sehen verhöhnen mich.

00:24:51: Sie verziehen den Mund und schütteln den Kopf übergibt eine Sache doch dem Herrn rufen sie ja soll Gott ihn doch retten er soll ihm helfen.

00:24:58: anscheinend hat der gefallen an ihm.

00:25:00: genau das hat Jesus gehört.

00:25:02: als seinem Kreuzer oder in Johannes neunzehn fährst achtundzwanzig hängt er da und sagt nicht dürftet.

00:25:11: na und dass innere leben wird eben noch besser beschrieben im zahlen zwanzig für sechzehn.

00:25:16: ich bin ohne kraft ausgetrocknet wie eine tunenschere.

00:25:20: Die Zunge klebt mir am Gaumen.

00:25:24: Du hast mich in den Staub gelegt, dahin wo die Toten

00:25:28: liegen.".

00:25:36: Aber der Psalm beschreibt eben nicht nur die äußeren Ereignisse von Jesu Tod sondern Jesus betet diese Psalme und deswegen nochmal diese Einladung.

00:25:46: Jesus nimmt diese Worte und macht sie zu seinem Gebet.

00:25:50: Und das sind die Einladungen, dass wir es auch tun wenn es passt.

00:25:55: Mein Gott!

00:25:56: Warum hast du mich verlassen?

00:25:58: betet Jesus am Kreuz, recitiert diesem Zeichen.

00:26:02: Aber auch der letzte Vers ist vielleicht allen nicht so klar.

00:26:07: Das habe ich eigentlich jetzt auch erst in der Vorbereitung so entdeckt.

00:26:10: Der letzte Vers im Zeichen Zweiundzwanzig, nämlich für das Zweihneißig lautet folgendermaßen.

00:26:16: Verkünden wird man zukünftigen Völtern seiner Rettungstaten.

00:26:20: Man wird sagen, der Herr hat es vollbracht und genau das nimmt Jesus auf macht es zu seinem Gebet.

00:26:28: Da war es verheißend, er wird's verbringen und sagt Ja ich hab's gemacht.

00:26:32: Es ist vollbracht, sagt Jesus.

00:26:36: Und auch da wieder In Jesus verbinden sich das hohen der Habende und der zerschlagenden Geist.

00:26:49: Was ist jetzt für uns ganz konkret die Schlussfolgerung?

00:26:52: Das möchte ich zweimal vorlesen weil mir das wichtig ist Genau, dass das verstanden wird.

00:27:04: Weil es geht hier tatsächlich um eine Identifikation.

00:27:09: Es geht damit, dass wir uns identifizieren mit Realitäten.

00:27:14: Jesus identifiziert sich mit unserer Realität und lädt uns ein als Kinderkorn, uns ganz zu identifzieren mit seinen Realitäten.

00:27:23: Das ist wo wir es letztlich mit zu tun haben okay?

00:27:27: Also was bedeutet das für uns konkret?

00:27:29: wenn wir Kinder Gottes sind wenn wir Jesus nachfolgen, weil man Sie ihm anvertrauen.

00:27:36: Weil Jesus das ganze menschliche Elend auf sich genommen hat – meine ganze Schwäche und Gebrochenheit, meine Schuld, meine Scham!

00:27:45: Weil er sich völlig identifiziert hat mit den gebrochenen menschlichen Realitäten dürfen wir darauf vertrauen dass wir durch und in Verbindung Anteil haben werden und auch jetzt schon haben anfänglich an den ewigen, heiligen erhabenden göttlichen Realitäten.

00:28:06: Beides gilt beide Dimensionen.

00:28:08: nochmal weil Jesus das ganze menschliche Elend auf sich genommen hat meine ganze Schwäche und Gebrochenheit weil er sich völlig identifiziert hat mit dem gebrochenen menschlichen realitäten dürfen wir darauf vertrauen.

00:28:21: als seine Kinder dass wird durch und in Verbindung mit ihm Anteil haben und anteilhaben werden an den ewigen heiligen, erhabenden und göttlichen Realitäten.

00:28:37: Und deswegen nochmal die beiden Bibelferse vom Anfang.

00:28:39: Ihr sah ja siebenfünfzig fünfzehn, denn so spricht der Hohe und der Habende, der in Ewigkeit wohnt und dessen Name der Heilige ist.

00:28:45: In der Höhe und im Heiligen wohne ich und bei dem oder der der oder die zerschlagen und gebeugten Geistes ist, um zu beleben den Geist der Gebäuden.

00:28:58: Und zu belebe das Herz des Zerschlages.

00:29:03: Er wurde einer von uns, Jesus wurde eine von uns ein Mensch wie andere Menschen aber er niedrigt sich noch mehr.

00:29:11: im Gehorsam gegenüber Gott nahm er sogar den Tod auf sich erstab am Kreuz wie ein Verbrecher.

00:29:16: deshalb hat Gott ihn auch so unvergleichlich hoch erhöht Und hat ihn als Ehrentitel den Namen gegeben.

00:29:23: und Namen meint immer Autorität, Position.

00:29:27: Der Bedeutender ist... ...als jeder andere Name.

00:29:33: Amen!

00:29:37: So, wir haben jetzt die Zeit der Anbetung und ich möchte euch wirklich einladen bisschen beide Aspekte in dies heute gingen das ganz hohe Tiefe und das ganze genau das ganz tiefe und es ganz hoch miteinander zu verbinden.

00:29:53: Das heißt, mal Raum zu nehmen für Trauer.

00:29:57: Für Schmerz.

00:29:59: Für Enttäuschung und das aber zu verbinden eben mit Glauben Vertrauen Dankbarkeit und Anbetung.

00:30:09: Es kann aber sein dass bei mir mancher so wenn jetzt zum Beispiel eher so des Trauer des traurige oder das enttäuschte des schmerzhaftes ärgerliche vielleicht überwiegt lade ich dich ein Vielleicht ist gar nicht dran heute zu singe Aber du nimmst dir die Zeit und wendest dich damit an Gott.

00:30:27: Und macht dir bewusst, dass Gott darin gegenwärtig ist jetzt hier und jetzt aber in einem Rahmen von Anbetung, im Rahmen von Vertrauen.

00:30:34: Deswegen ist zum Beispiel die Gemeinschaft unseren Gottesdiensten so wichtig.

00:30:39: Für mich ist es so weil wenn ich das gerade nicht so ganz leben kann dann weiß ich bin Teil einer Gemeinsach.

00:30:44: wo das aber ist?

00:30:46: Wo Anbetungen sind, wo Vertrauen, wo Dankbarkeit, wo Lobpreis ist.

00:30:51: Manchmal sind wir auch aufgefordert und das muss ja... Dass wir das tun Obwohl es gerade schwierig ist und es dadurch überwinden.

00:30:57: auch das kann nötig sein.

00:31:00: Aber nehmt euch diese Zeit ganz bewusst, diese Dinger so die beiden Dimensionen zusammenzubringen Und natürlich auch noch was anderes.

00:31:09: Nutz die Gelegenheit eigentlich auf jedes mal eure Sünde zu bekennen.

00:31:15: Ist ja nicht nur so dass Leid-und Elend in dieser Welt ist oder wenn mir schlecht geht Weil andere gegen mich sündigen oder weil die Umstände für mich schwierig sind.

00:31:25: So eine Realität ist auch, dass doch auch ich anderen Menschen Schmerz und Not- und Enttäuschung zufüge.

00:31:33: Durch das was ich sage wie ich gucke, was ich getan habe oder ihm nicht tue Und auch das eben ehrlich vor Gott zu bringen und diese Zeit und einfach auch sagen Gottes tut mir so leid Das ist auch die Realität und das möchte ich dir bekennen.

00:31:50: und dann eben Vergebung zu empfangen, Erneuerung zur Empfang wieder aufzustehen und weiter in den Kampf zu ziehen.

00:32:00: Und wenn das erste Mal oder wenn du es noch nie so gemacht hast vielleicht heute auch zu sagen okay ich will das wirklich ergreifen dieses neue Leben und dass du eine Sünde bekennst, dass dir vergeben wird, dass du ein neues Leben empfängst.

00:32:16: Wir haben jetzt einen Anbetungszeit und wir werden auch Beta hier haben.

00:32:20: die hier segnen links und rechts und mit denen könnt ihr kommen egal Da oben, Lobpreis, Dankbarkeit.

00:32:28: Das hohe Erhabende des Heilige, das Zerbrochen und der Schmerz dazwischen Sünden bekennen.

00:32:34: Herzliche Einladung vor Gott jetzt zu kommen!

00:32:38: Und auch Leute beten gerne mit euch um euch darin zu unterstützen.

00:32:42: Euch das nicht abzunehmen aber euch zu unterstützen, dass es bei Gott landet.

00:32:47: Lass uns aufstehen wenn es euch möglich ist.

00:32:50: Gott an den Beinen.

00:32:53: Lieber Jesus ich will dir danken Will dir danken für deinen Wort.

00:33:00: Möchte ganz erstmal persönlich bekennen, dass das was du, wer Du bist und wie Du bist Und was Du so anbietest und was Du getan hast So in Realitäten reinzuwachsen als Dein Kind Es ist so viel mehr Als ich das ursprünglich dachte, als ich zum ersten Mal zu Dir gekommen bin.

00:33:22: es ist soviel höher und tiefer So viel dramatischer, so viel gewaltiger und dafür danke ich Dir.

00:33:33: Und ich danke Dir, Herr Jesus, dass Du wirklich jeden Quadrat-Milimeter, Kubik-Millimeter welche Dimension auch immer in dieser ganzen Schöpfung, dass du die Erkauft hast durch Dein Tod und Auferstehungs gibt nichts im ganzen Universum!

00:33:50: Auch nicht dabei SpaceX und was die da alle vorhaben.

00:33:53: Noch noch die tiefste Not in unserer Seele wo es auch immer sitzt Es gibt nichts her, was du dir nicht erkauft hast.

00:34:03: Durch deinem Blut und deine Auferstehung, wo du nicht den Anspruch daraus proklamiert.

00:34:09: Das ist mein!

00:34:11: Wir wollen dir das geben, aber wenn es bei dir ist dann wird's gut.

00:34:15: Dafür danken wir dir für deine Treue, für deine Liebe, für deiner Herzlichkeit, die Kraft des neuen Lebens.

00:34:23: Vertrauen uns dir an und bitten dich Heiliger Geist, komm und wirke du unter uns Was nur du tun kannst, wir loben und preisen dich.

00:34:34: Und vertrauen dir in Schmerz und Enttäuschung sowie in Dankbarkeit und Anbetung.

00:34:40: Du bist überall da und dafür danken wir Dir.

00:34:44: Amen.

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Predigten der LUKAS GEMEINDE in Berlin Schöneberg. Wir leben nach dem Motto "Beziehung tut gut". Interessante und informative Predigten aus dem Herzen Berlins. https://lukas-gemeinde.de

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