Predigten der LUKAS GEMEINDE

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Predigten

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00:00:07: Wie Robert schon gesagt hat, wir starten heute in eine neue Predigtreihe über Salomo und gucken uns so einige zentrale Bibelstellen an.

00:00:18: Einige zentralen Etappen in seinem Leben.

00:00:22: Und in dem heutigen Bibeltext geht es darum dass ein sterbender Vater nämlich David die letzten Worte an sein Sohn richtet Salomo.

00:00:35: Dieser Text hat jetzt relativ plötzlich eine sehr hohe persönliche Relevanz für mich gekriegt, weil mein Vater nämlich am Samstag vor einer Woche gestorben ist.

00:00:47: Es war natürlich nicht klar die Predigtreihe steht schon ein bisschen länger.

00:00:53: genau deswegen habe ich das natürlich sehr beschäftigt auch so in der Vorbereitung.

00:00:58: vielleicht nur so ein bisschen zu den Rahmenbedingungen.

00:01:01: er war Nacht tatsächlich friedlich eingeschlafen.

00:01:08: An dem sind ein bisschen überraschend, aber eigentlich total schön so wie er gehen durfte und besonders meiner Mutter, aber auch wir sind tatsächlich sehr getröstet.

00:01:21: Ich halte nichts davon wenn so Pastoren ihre persönlichen Themen auf der Kanzel verarbeiten.

00:01:28: das heißt ich werde euch versprechen werde versuchen diesen Bibel Text gut auszulegen, aber natürlich immer werde ich einige persönliche Beispiele einfließen lassen.

00:01:41: Vor dem Hintergrund sind die vielleicht noch so ein bisschen relevanter.

00:01:46: Der Predigtext steht in Erste Könige II Die ersten vier Verses also relativ kurz.

00:01:56: da lesen wir Als es nun mit Davids Leben zu Ende ging gab er seinem Sohn Salomo folgende Weisungen.

00:02:06: Ich gehe nun den Weg alles irdischen, sei stark und erweise dich als Mann!

00:02:12: Halte dich an das was Yahweh dein Gott von dir will.

00:02:16: Gehe auf seinen Wegen und beachte seine Ordnung und Gebote seiner Anweisung und Zeugnisse wie sie im Gesetz Moses aufgeschrieben

00:02:26: sind.".

00:02:27: Dann wirst du in allem Erfolg haben, was du auch Planzen unternimmst.

00:02:34: Dann wird auch Yahweh sein Versprechen halten, das er mir gegeben hat.

00:02:38: Er sagte Wenn deine Söhne auf ihrem Weg achten und wahrhaftig mit ganzem Herzen und ganzer Seele vor mir leben dann wird es dir nie an einen Nachkommen auf dem Thron Israels fehlen.

00:02:54: soweit Gottes Wort.

00:02:57: Also Situation ist die Salomo steht vor dieser Riesenaufgabe König Israel zu werden und er bekommt von seinem Vater David folgende Dinge mit.

00:03:13: Die letzten Worte beinhalten eine Ermutigung, einen Rat und eine Erinnerung.

00:03:20: Also leicht zu merken!

00:03:21: Eine Ermutigung ein Rat einer Erinnerungen und die gucken wir uns jetzt nach und nach an.

00:03:26: und wir starten mit der Ermutighung.

00:03:28: ich lese noch mal die ersten beiden Verse Als es nur mit Davids Leben zu Ende ging, gab er seinem Sohn Salomo folgende Weisung.

00:03:36: Ich gehe nun den Weg alles Irrschen!

00:03:39: Sei stark und erweise dich als

00:03:41: Mann!".

00:03:43: Also ist hier tatsächlich so diese besondere Situation.

00:03:45: ein Erste-Kronik.

00:03:49: Der offizielle Staatsakt quasi mit der Amtsübergabe von David auf Salomon und die Krönung von Salomo beschrieben.

00:04:00: Und hier ist aber mehr so das Private.

00:04:03: Die beiden sind so alleine und David sagt dem Salomon auch mal, Mensch, guck mal, das ist wichtig!

00:04:10: Das will ich dir mit auf den Weg

00:04:12: geben.".

00:04:13: Was gibt er Ihnen als Erstes mit?

00:04:15: Er sagt sei stark und er weise dich als Mann oder sei Stark und sei ein Mann.

00:04:25: In Zeiten von Diskussionen um toxische Männlichkeit hört sich das für einige von euch natürlich eher besorgniserregend an.

00:04:33: Im Sinne von, was soll das heißen?

00:04:35: Wozu wird Salomo jetzt hier ermutigt?

00:04:39: Tatsächlich ist es so, dass in meiner Erfahrung nicht so hilfreich ist, Männer zu ermutigen besonders männlich oder Frauen zu ermuntigen besonders weiblich zu sein weil dann entstehen oft so Stereotype Zerrbilder von Mann und Frau, die mit den real existierenden Männern und Frauen eigentlich nicht viel zu tun haben.

00:05:03: Und auf der einen Seite vor diesem Hintergrund habe ich gedacht, die einzig sinnvolle Antwort auf diese Aufforderung oder Ermutigung wäre folgende gewesen, Papa alles gut Auftrag erledigt!

00:05:15: Ich bin schon ein Mann, was soll ich da nach groß beweisen?

00:05:18: So hätte ich gedacht... hätte man vielleicht antworten können.

00:05:23: Aber dann ist mir aufgefallen, dass wahrscheinlich überhaupt nicht sinnvoll ist zu viele von unseren aktuellen kulturellen Diskussionen und Gewertungen und Befürchtung und Empfindlichkeiten einfach so in diese alte Kultur zu übertragen.

00:05:35: Und ich habe es ein bisschen rumgeforscht.

00:05:36: Und das Beste wie wir das hier verstehen können, ist, dass das eine Redewendung von damals war und im Kern bedeutet die einfach folgendes sei mutig, Kopf hoch du schaffst das!

00:05:48: Ist eigentlich wirklich nur ne Nur eine Ermutigung.

00:05:52: Und Salomo brauchte ja diese Ermutigung von dieser großen neuen Aufgabe.

00:05:56: und David sagt einfach, der Papa sagt einfach sei mutig Kopf hoch du schaffst es!

00:06:05: Salomo übernimmt nun als wahrscheinlich relativ junger Mann die Königswürde aber eben auch die Königverantwortung seines berühmten und erfolgreichen und immer noch in großem Teil des Volkes sehr beliebten Vaters.

00:06:22: Natürlich ist so eine Aufgabe ein Privileg, aber auch echt eine ganz große Last und eben eine riesen Aufgabe.

00:06:31: Und die sandte Frage ist nun wie ermutigt David seinen Sohn Salomonon konkret diese Aufgabe zu bewältigen?

00:06:39: Worauf soll er achten?

00:06:40: Woran soll er sich orientieren?

00:06:42: Die logische Aufforderung wäre ja vielleicht wenn David sagt nimm dir an mir ein Beispiel.

00:06:47: Paulus macht das ja manchmal so, der sagt immer zu folgt meinem Beispiel.

00:06:53: Und er sagt wie ich Jesu Beispiel folge.

00:06:55: und da hätte David auch sagen können nimm dir an mir ein Beispiel.

00:06:58: aber das tut er nicht wie wir gleich sehen werden.

00:07:00: Aber selbst wenn er das nicht ausdrücklich sagt geschieht es natürlich und ist es schon auch geschehen Die Person die uns als Mann am meisten prägt ist unser Vater und für Frauen die Mutter.

00:07:16: Das heißt natürlich nicht, dass wir automatisch so werden wie unser Vater und unsere Mutter.

00:07:19: Es heißt auch nicht das die einzigen Einflüsse sind gibt auch andere große Einflussfaktoren in unserem Leben auf unseren Charakter unserer Persönlichkeit und natürlich unsere Werte und unser Verhalten.

00:07:30: aber eine Prägung ein Einfluß ist da.

00:07:35: Natürlich habe ich das auch gemerkt.

00:07:38: als ich junger Mann war hab ich mal meine Beziehung mit meinem Vater noch mal so sehr aufgearbeitet und zwischendrin, aber jetzt auch nach seinem Tod.

00:07:47: Noch einmal ist es interessant, wir haben als Geschwister so ein Familienchat unter einfach zu schreiben was uns noch an unserem Papa so auffällt.

00:07:57: Und nochmal ganz neu für mich die Frage wofür bin ich eigentlich dankbar?

00:08:02: Dass er mein Papa war?

00:08:03: Was will ich genauso machen wie er?

00:08:06: Wo war er im Vorbild?

00:08:07: Wo merke ich, oh da ist er eigentlich noch weiter und da bin ich noch gar nicht.

00:08:10: Da muss ich noch hinkommen der hatte einfach so Qualitäten Die waren schon besonders Und die habe ich noch nicht Aber natürlich auch genauso auf der anderen Seite.

00:08:20: was sehe Ich aber auch anders als er.

00:08:24: Was will ich auf keinen Fall So machen wie er oder aber noch schwieriger?

00:08:29: Was habe ich eventuell von ihm übernommen was ich aber eigentlich gar nicht haben will, aber jetzt nicht so richtig los werde.

00:08:35: Das ist ja auch so eine Frage und all das ist wenn die Eltern sterben sind es so Fragen, die dann so hoch kommen.

00:08:46: David aber richtet ihm die Aufmerksamkeit nicht auf sich selbst.

00:08:51: er sagt nicht dazu David schau mich an Ich war ja erfolgreich werde ein Mann einen König wie ich sondern er lenkt die Aufmerksamkeit auf Gott und auf Gottes Vorstellung, wie Salomo sein Leben zu gestalten hat.

00:09:07: Und das ist jetzt der zweite Teil neben der Ermutigung nun – Der Rat!

00:09:12: Und er lautet folgendermaßen im Lesen des ersten Teils von Vers drei.

00:09:29: aufgeschrieben sind.

00:09:37: Und es ist auf alle Fälle das Beste, was David seinem Sohn mitgeben und raten kann.

00:09:44: Mein guter Mann, mein guter Ehemann, ein guter Vater um letztlich auch ein gutter Staatsmann und König zu werden.

00:09:51: Es gibt nichts besseres, worauf man die Aufmerksamkeit lenken kann.

00:09:55: Auch für uns wenn wir Eltern sind, es gibt nichts besseres, worov wir die Aufwerksamkeit unserer Kinder lenken können was wir mitgeben können.

00:10:06: Aber wenn wir diejenigen sind, die zuerst zum Glauben kommen, dann ist es auch das Beste, was wir unseren Eltern dann mit geben können in ihrem Leben.

00:10:16: Was unser Auftrag ist, in die Familie zu bringen – das habe ich erlebt natürlich jetzt auch nochmal so.

00:10:22: wie ist das mit meinem Vater so gewesen?

00:10:24: als ich so vor thirty-five Jahren Christ wurde hat es erstmal so richtig gerappelt in der Beziehung zu meinem Vater.

00:10:31: Ich war ein guter Fußballer, der hatte irgendwie gehofft dass ich Profi werde.

00:10:35: Obwohl das relativ unwahrscheinlich war.

00:10:36: aber Veta sind da ja so ein bisschen zu eingenommen von ihren Söhnen und ich hatte gutes Abitur wollte Wirtschaft studieren und es sah so aus als ob ich auch erfolgreich Geld machen könnte.

00:10:49: verschiedene Art und Weise.

00:10:52: Und dann werde ich Christoph erst auf mit Fußball und gehe dann eher in den sozialen Bereich, im missionarischen Bereich, lebt vom Glauben und solche Geschichten Und mein Vater so deutsch geprägt, preußig.

00:11:04: Er war richtig ärgerlich und wütend auch auf mich, auf meine Mutter.

00:11:08: Der dachte mal, meine Mutter beschwatzt mich.

00:11:12: Und er hatte wirklich die Angst.

00:11:13: dieser Junge der schmeißt sein ganzes Leben weg.

00:11:16: Schmeist einfach das Potenzial weg.

00:11:18: Der hat da einfach Sorge!

00:11:21: Das waren in den ersten Jahren eine schwierige Auseinandersetzung aber eine ehrliche... Wir haben dann auch so Briefe hin und her geschrieben, es war noch die Zeit der Brief.

00:11:31: Das war gar nicht schlecht besser als zu WhatsApp-Nachrichten bei solchen Themen.

00:11:37: Aber über die Jahre hat sich das ... Die Beziehung wirklich total verbessert.

00:11:42: Und eine große Armutigung... Ich war jetzt im Sommer, hatte Urlaub, ich war zwei Mal meine Eltern besucht.

00:11:50: Es war so dass mein Vater nach und nach eigentlich immer offener wurde dem Glauben gegenüber ist denn in die Landeskirche vor Ort gegangen.

00:11:57: Meine Mutter war schon länger Christin, die hat immer so ein bisschen versucht ihn zu bekehren.

00:12:00: Das hat aber nicht wirklich funktioniert.

00:12:03: Aber die haben immer morgens so einen Bibeltext gelesen, gibt ja so Abreißsättel da haben sie dir immer gelesen.

00:12:08: und das hat aber jetzt seit Jahren eigentlich schon aufgehört mindestens seit zwei glaube ich oder anderthalb weil die beiden fast nichts mehr hören und deswegen hat das nix mehr gebracht.

00:12:17: und ich habe jetzt gedacht okay mein Papa der hat damit auch aufgehört.

00:12:24: Da war ein Vater ist schon immer in seinem Leben, entweder um halb sechs oder sechs.

00:12:29: Wenn er ausschläft, dann steht er um sechs zu Hause und ich bin dann morgens auf Toilette gegangen so kurz nach sechs wo unten im Haus und da hat da irgendjemand ganz laut geredet.

00:12:41: und ich denke, wer redet denn hier morgens zu laut?

00:12:43: Und so alles war ruhig und die Toiletten ist so, muss man in der Küche vorbei Und da saß mein Vater vor der aufgeschlagenen Bibel und hat selber laut in der Bibel gelesen.

00:12:54: Und das hat mich so berührt, ne?

00:12:57: Dann denke ich nochmal an die Anfänge wie ärgerlich er war auf Jesus und was wir haben leben.

00:13:02: Und jetzt über die Jahrzehnte sitzt er selber – obwohl er nicht muss, obwohl es keiner kontrolliert – sitzt er selbst und liest morgen in der Bible laut!

00:13:15: Das hat mich natürlich so getröst und dankbar gemacht aber auch noch mal die Erinnerung auch für uns als Kinder, das ist das Beste was wir unseren Eltern mitgeben können.

00:13:27: Aber David hat nicht nur eine Ermutigung oder einen Rat für Salomo sondern er hat auch ne wichtige Erinnerung daran warum das Halten der Gebote wichtig ist.

00:13:39: und das jetzt der dritte Punkt weil das Halden der Gebot da hat positive Auswirkungen erstmal im privaten persönlichen Bereich aber dennoch in einem Bereich Geschichte seines Landes, Zeug ist Israel betrifft und sogar die ganze Heizgeschichte.

00:13:56: Auf der persönlichen Ebene sieht das folgendermaßen aus Wir lesen wenn du die Gebote hältst und so weiter dich danach orientierst dann sagt David zu Salomo Dann wirst du in allem Erfolg haben was du auch planst und unternimmst.

00:14:14: wir haben ja auch so ganz grobe Einflüsse ab und zu mal von unserem Wohlstandsevangelium.

00:14:20: Und so bitte nicht verstehen, David meint das hier nicht naiv romantisch verklärt.

00:14:25: Das heißt denn nicht wenn du dich danach richtest und uns alles friedefäule Eier gucken keinen Leid mehr.

00:14:31: Das Leben wird einfach.

00:14:33: David der war jetzt nicht so ein König der sich ausgemütlich gemacht hat in seinem schön gepolsterten Thron.

00:14:42: David war auch Soldat.

00:14:44: David kannte Krieg und damit kannte er auch Tod.

00:14:49: David hat eigene Kinder beerdigt, David ist am Ende von seinen erwachsenen Söhnen hintergangen worden.

00:14:56: David kannte die hasche Realität des Lebens und dennoch spricht er das so bewusst aus und er sagt in all denen alle herausfordern wird Gott denn noch gelingen schenken?

00:15:11: du wirst gesegnet sein in dem Sinne dass Du versorgt werden wirst mit dem was Du brauchst es Gott da is und sich kümmert.

00:15:21: Das ist nur die eine Aspekt, die persönliche Dimension.

00:15:25: aber und das noch wichtiger David erinnert seinen Sohn auch daran dass er Teil einer viel größeren Geschichte ist.

00:15:33: David erinnert Salomo daran, dass es nicht nur oder auch nicht hauptsächlich darum geht, dass Salomo ein erfülltes und erfolgreiches Leben hat.

00:15:44: David ernährt Salomo darin ,dass es nicht dass Salomo ein guter König ist, sondern es geht um eine Verheißung.

00:15:53: Ein Versprechen von Gott was Gott David gegeben hat, was noch viel größere Dimensionen hat und letztlich sogar auch uns betrifft.

00:16:06: Wir lesen das in Vers vier erinnert Salomo an Folgendes dann wird auch Yahweh sein Versprechen halten, dass er mir gegeben hat also was Gott Davide gegeben hatte.

00:16:18: Er sagte zu mir, wenn deine Söhne auf ihren Weg achten und wahrhaftig mit ganzen Herzen und ganzer Seele vor mir leben.

00:16:25: Dann wird es dir nie an einem Nachkommen auf dem Thron Israels

00:16:29: fehlen.".

00:16:32: Woran David den Salomo erinnert ist quasi eine Kurzform einer längeren Profitie oder eines längeren Versprechens.

00:16:41: was wir nachlesen können in Zweite Samuel sieben, da ist das länger ausführlicher beschrieben und ich greife mal fünf verse daraus.

00:16:52: Und lese die mal vor.

00:16:53: also dass worauf sich David bezieht was Gott dem David eben Jahrzehnte vorher versprochen hat als David noch ein junger Mann war.

00:17:02: Wenn deine Zeit abgelaufen ist und du gestorben bist werde ich dir einen deiner eigenen Nachkommen auf den Thron folgen lassen und seine Herrschaft festigen.

00:17:12: Der wird dann dein Haus für meinen Namen bauen und sein König tun.

00:17:15: werde ich ewigen Bestand geben.

00:17:19: Ich werde sein Vater sein, und er soll mir Sohn sein!

00:17:22: Wenn er unrecht begeht, werde ich ihn mit menschlicher Route und auf menschliche Weise züchtigen.

00:17:29: Aber meine Gnade entziehe ich ihm nicht wie ich die Saulentzug, den ich vor dir beseitigt

00:17:34: habe.".

00:17:35: Nun so der Kern des Versprechen.

00:17:39: Dein Königshaus und deine Königsherrschaft sollen für immer von mir bestand haben.

00:17:45: Dein Thron steht fest auf ewig.

00:17:49: Das war diese große Erinnerung, das war die große Verheißung.

00:17:52: Die Frage war dann okay wer ist denn dieser große König?

00:17:56: Der Gott ein Haus baut, der von Sohn genannt wird und so... Und das naheliegste war eben dass es ihm Salomo sein könnte.

00:18:05: und er hat auch richtig gut angefangen und er hatte auch dieses Haus gebaut den Tempel.

00:18:10: Das hat ja Salomo gemacht aber Spoiler alert.

00:18:15: Es ist nicht so ganz gradlinig gut weitergegangen mit Salomo.

00:18:20: Schlimmer wurde es aber noch durch einige Könige, die nach ihm gekommen sind.

00:18:24: Die waren tatsächlich so die Vollkatastrophe.

00:18:27: Die haben das absolute Gegenteil von dem getan was Gott sagte wie man leben sollte und wie man land regieren sollte.

00:18:34: Und das führte eben dazu dass stärkere Mächte kamen dass die Israel besiegt haben Und dass Israel dann sogar entenkt viel musste, also flüchten musste.

00:18:45: Die kamen dann zwar irgendwann wieder zurück aber alles auf Sparflamme und Jahrhunderte lang gab es überhaupt keinen vollwertigen jüdischen König in Israel.

00:18:56: Das war so die Situation für Jahrhunderte.

00:19:02: Man konnte eigentlich nur zu dieser Schlussfolgerung kommen Gott schien den Mund zur Folge genommen haben Gott schien nicht in der Lage zu sein, seine Versprechen einzulösen.

00:19:14: Gott schieden an der Sünde und an der Unfähigkeit seines Volkes gescheitert zu

00:19:19: sein.".

00:19:21: Das war so die Situation für den Jahrhundert.

00:19:25: Und dann kommt Jesus!

00:19:27: Und die erste öffentliche Predigti erhält beginnt folgendermaßen.

00:19:32: Lesen wir Markus I-XV, kann man auch anders nachlesen... Es ist jetzt soweit, die Königsherrschaft Gottes ist nah.

00:19:41: Ändert eure Einstellung und glaubt dann das Evangelium?

00:19:44: Also er knüpft daran an und sagt es ist nah weil ich jetzt der König bin kommt auch diese Königs-Herrschaft die versprochen wurde und die bestand hat.

00:19:55: Jesus macht ja deutlich in verschiedenen Aspekten seines Lebens Ich bin der Könige von dem David gesprochen hat beziehungsweise dem David von Gott versprochen wurde.

00:20:07: Ich bin der König, dessen Herrschaft bestand hat und dessen Thron feststeht in

00:20:13: Ewigkeit.".

00:20:15: Und das hat er denn auch bestätigt und bewiesen durch die Auferstehung.

00:20:18: Viele dachten mal, das stimmt alles nicht was der sagt.

00:20:20: manche dachen wir ein Hochstabler usw.

00:20:23: Dann durch die Auberstehungen hat er dann quasi nochmal so bewiesen dass es wirklich stimmte was er so von sich gesagt hat und dass Gott sich so dazu gestellt hat Denn nach der Auferstehung kommt die Himmelfahrt.

00:20:37: Und das nochmal was ganz wichtig, weil da macht Jesus deutlich dass er eben nicht nur König der Juden ist sondern dass er König in der ganzen Welt ist aller Völker, aller Nation und aller Kulturen.

00:20:54: Und somit hat das was Gott dem David versprochen hat tatsächlich auch Auswirkungen auf dich.

00:21:04: So sind auch wir heute vielleicht zum ersten Mal eingeladen, vielleicht wieder eingeladen unsere kleine persönliche Geschichte teilwerden zu lassen von Gottes großer Geschichte.

00:21:17: In der es letztlich tatsächlich nicht um dich und mich geht obwohl oh Wunder nur dann finden wir tatsächlich erst unseren richtigen Platz.

00:21:29: aber in der ist letztlich wirklich nicht um Dich und Mich geht nicht um unseren Erfolg sondern es geht um Jesus, seine Ehre und seinen Erfolg.

00:21:41: Und nur in Jesu großer Geschichte ist unsere kleine Geschichte sicher aufgehoben.

00:21:49: Nur wenn wir unsere kleine Geschichte teilwerden lassen von Jesu grosser Geschichte kommt unsere Geschichte zu einem guten Ende.

00:22:01: So möchte ich die Überleitung gestalten, wenn wir gleich das Abendmahl feiern.

00:22:08: Ich möchte euch gleich zwei Minuten Zeit geben, um mal so zu überlegen.

00:22:14: Anknüpfend an Salomo hat eine große Aufgabe im Leben und die Frage wie er sich dazu stellt.

00:22:21: Und ich will dich fragen was ist eine deiner großen Lebensaufgaben?

00:22:27: Okay und ich möchte das jetzt nicht so verstehen in Sinne von einer Selbstoptimierung dass es jetzt darum gehen würde, dass du ein schlechtes Gewissen hast weil du deinen Potenzial noch nicht voll auf abgerufen hast und schlechtes gewissen deswegen hat.

00:22:45: Aber ganz ehrlich unter uns dein Potenzials ist wirklich vollkommen egal!

00:22:53: Es geht hier nicht um Selbstoptimierung.

00:22:55: Es ist nicht so das Gott wirklich all dein Potential bräuchte okay?

00:23:01: Und Gott hat genug Potenziale.

00:23:02: Gott hat genügend Ressourcen.

00:23:04: Es geht eben darum, Gott sucht nicht ein Potenzial.

00:23:07: Gott suchts schon gar nicht eine Selbstoptimierung.

00:23:10: Gott Sucht deine Liebe zu ihm und deinen Vertrauen zu ihm.

00:23:15: Und dass du ihm das hast an Potenziale und an Abgründen und an Begrenzung und an Stärken und Schwächen ihm halt gibst.

00:23:24: Das ist Teil seiner Geschichte werden kann!

00:23:27: Darum geht es.

00:23:28: Wenn ich von einer riesen Aufgabe, von der großen Aufgabe und der Lebensaufgabe, wo du sagst, okay, ich weiß das kommt irgendwie vom Gott in meinem Leben habe ich mir vielleicht auch nicht gesucht oder wo du so merkst.

00:23:39: Das ist einfach wichtig Und das kann in der Beziehung sein.

00:23:46: zum Beispiel eine große Lebensaufgebe ist gewissen Menschen zu vergeben.

00:23:51: Zum Beispiel auch hat mich sehr berührt dass meine beiden Schwestern die jahrelangen richtig schlechtes Verhältnis zu meinen Vater hatten Sie jetzt wirklich geschafft haben, nachdem sie Christ wurden.

00:24:00: Sie wirklich sagen wir haben Papa vergeben, wir haben alles besprochen es ist wirklich bereinigt.

00:24:05: und diese Dankbarkeit den Vater gehen zu lassen und zu wissen man muss nicht versprechen und sie können mit Dankbarigkeit auf ihren Vaters schauen das war vor Jahrzehnten gar nicht dran zu denken noch kann eine Riesenaufgabe sein Menschen zu vergeben.

00:24:21: anders kannst vielleicht eine berufliche heraus Forderung sein, vielleicht eine gesundheitliche.

00:24:26: Was immer du denkst okay das weiß ich, dass ist eine und dir dann einfach folgende Fragen stellen hast du dich dieser Lebensaufgabe gestellt?

00:24:35: Vielleicht ist sie gerade auch dran oder bist du der Verantwortung ausgewichen?

00:24:41: Bist du Kompromisse eingegangen?

00:24:44: Oder wo hast Du gezögert oder zögerst vielleicht immer noch?

00:24:48: Oder aber auch ganz ehrlich, wo hast du versagt?

00:24:52: Wo bist du auch gescheitert?

00:24:55: an der Verantwortung, an der Aufgabe.

00:24:58: So die eine Sache das auch jetzt am Abendmahl dann vielleicht zu bekennen.

00:25:04: aber auch wo merkst du dass Gott denn noch dich gesegnet hat?

00:25:10: Weil er treu ist weil er es vollbracht hat wohl du untreu warst.

00:25:14: Wo kannst du von ganzem Herzen dankbar sein dass Gott dich reich beschenkt hat?

00:25:21: genau und das sind so die Aspekte vielleicht heute mal so beim Abendmal das zu bekennenscheitert bist Auch ganz wichtig, aber Vergebung annehmen.

00:25:32: Ist du wirklich Vergebungen annimmst?

00:25:34: Dass du nicht weiter mit einem schlechten Gewissen rumläufst, dass du auch nicht rausgehst und sagst, nächstes Mal streng ich mich mehr an?

00:25:40: Nein!

00:25:41: Vergebungsanspruch nehmen.

00:25:43: Es ist wirklich loslassen, es ist wirklich Gutes.

00:25:48: Dankbarkeit ausdrücken und vielleicht auch eine Verheißung neu ergreifen.

00:25:55: Gebt euch zwei Minuten Zeit, das wir uns ein bisschen vorbereiten.

00:25:59: Gehen wir uns ab und mal.

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