Predigten der LUKAS GEMEINDE

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Predigten

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00:00:08: Genau, zweiter Teil der neuen Predigtrei über den zweiten Petrusbrief.

00:00:13: Kurze Zusammenfassung vom ersten Teil also Petrus schreibt an Gläubige.

00:00:20: viele von ihnen haben so jüdischen Hintergrund die dann Christen geworden sind durch Jesus als sie in Messias erkannt haben.

00:00:31: Und er schreibt ihn jetzt schon zum Zweiten Mal hauptsächlich, um sie so an die zentralen Aussagen des christlichen Glaubens zu erinnern.

00:00:41: Erinnert Sie daran, dass das Ziel unseres Lebens darin besteht Jesus Christus immer besser kennenzulernen und immer mehr zu erkennen.

00:00:52: erstmal wer Jesus selber ist wie er ist aber dann vor allen Dingen auch wer wir sind in ihm oder in Bezug zu ihm.

00:01:02: Das ist so sein ganz großes Thema und begeistert ist er über eine Sache besonders, dass er eben sagt das wir durch den Glauben der uns von Gott geschenkt wurde, dass wir Anteil haben an der göttlichen Natur Jesu und denke wow was beinhaltet es alles?

00:01:21: Aber was er sagt ist quasi durch den Glauben Neuer Lebenskorn in unser Leben, im Zentrum unseres Lebensgefahrens.

00:01:32: Der anfängt uns zu verändern und er soll uns verwandeln.

00:01:37: Er soll uns transformieren dass wir zum Menschen werden nicht irgendwie gut oder so sondern tatsächlich der mehr und mehr die Charaktereigenschaften von Jesus aufweist seine Tugenden, seine Ethik verkörpert sein Herz für Gott und für die Menschen.

00:01:56: Das ist so das ganze Ziel dieses Projektes Veränderung, und Erkenntnis von Gott.

00:02:03: Und mit diesem Thema geht es heute weiter weil in den Fersen, die Jonas gerade gelesen hat ein Vers VIII und dem ersten Teil von Vers IX greift er nochmal genau das auf.

00:02:15: Er schreibt da, denn wenn diese Dinge bei euch vorhanden sind und zunehmen.

00:02:19: Und diese Dinge die gucken wir uns gleich an.

00:02:21: Okay?

00:02:21: Darum geht es hauptsächlich.

00:02:22: Diese Woche sind sieben Dinge, die er nennt und die sollen zunehmend das gucken wir jetzt gleich an aber sagt Wenn die zunimmt dann lassen Sie Euch im Hinblick auf die Erkenntnis unseres Herrn Jesus Christus nicht träge und fruchtlos sein.

00:02:39: Wer das alles aber nicht hat ist blind oder doch sehr kurzsichtig.

00:02:46: Also er sagt ja schon, dass dieser Verwandlungs- und Erkenntnisprozess das denn nicht passiv ist sondern wir sind ja irgendwie dran beteiligt und es kann tatsächlich sein, dass man da drin träge wird und dass man dann fruchtlos bleibt.

00:03:02: Und wenn man das mal auf das Thema erkennen hat mit sehen zu tun, das greift er auf.

00:03:07: Wenn man diese Schritte dann nicht geht, wenn man diese Themen die Gott uns zuspielt, wenn wir sie nicht ernst nehmen dann ist es so, dass wir quasi blind bleiben oder zumindest sehr kurzsichtig.

00:03:19: Und das bedeutet in der Konsequenz, dass we so bleiben wie wir sind.

00:03:29: Letzte Woche hat Petrus den Zuhörern und Lesern eben zugesprochen, dass sie im Glauben ein neues Leben zu einem neuen Leben berufen sind.

00:03:40: Heute möchte er uns einladen ganz praktisch das Berufene was wir ... wozu wir berufen?

00:03:45: Dass wir das in Empfang nehmen!

00:03:48: Oder man könnte es auch mit einem Land beschreiben, ein Stück Land ist uns von Jesus erkauft worden und das sollen wir jetzt einnehmen.

00:03:55: Das sollen wir im Glauben für uns einnehmen und darin

00:04:00: leben.".

00:04:02: Das hat Petrus so geschrieben.

00:04:03: in Versen zehn bis elf könnt ihr nachlesen habe ich leider nicht auffurchtig aber darum soll's heute gehen.

00:04:10: also jesus hat schon was getan.

00:04:12: Wir sind schon berufen haben dieses land.

00:04:14: Jetzt gehts darum dass auch einzunehmen Und er fängt jetzt so an, den nächsten Abschnitt eben deshalb wendet aber auch allen Fleiß auf.

00:04:24: Das bedeutet nochmal diese Kooperation zwischen dem was Jesus getan hat und was Gott ganze Zeit tut und unseren Beitrag dazu.

00:04:34: das bleibt letztlich ein bisschen so ein Geheimnis.

00:04:39: So ganz auflösen können wir es nicht ist ganz offensichtlich dass der entscheidende immer Gott tut dass er auch immer so den ersten Schritt macht, das er sozusagen immer die Investition tätigt und auch weiter wirkt.

00:04:54: Und gleichzeitig geht es doch immer darum, dass wir als Menschen ihm quasi das immer wieder erlauben müssen aktiv das auch tun zu dürfen also unsere Aufgabe in der Kooperation ist nicht so sehr die Dinge selber zu machen sondern Raum zu geben damit Gott eben machen kann.

00:05:13: vielleicht so eine Anspielung an Die Werbung eines Baumarktes, wir sind aufgerufen Jesus sein Ding machen zu lassen.

00:05:23: Aber eben nicht passiv sondern aktiv.

00:05:26: und das ist so ein Geheimnis wo man denn so je nach Persönlichkeit und so dann auch so rein wächst und auch weiß wo man sich selber ein bisschen mehr motivieren muss oder die ganz aktiven wo man eigentlich eher bremsen muss.

00:05:41: bevor wir genau in den Bibeltext einschreiben, vielleicht nochmal so kurz die Frage wenn es um Veränderungen geht.

00:05:47: Man geht ja Transformationen.

00:05:49: wie verändern wir uns?

00:05:50: Wie verändern sich Menschen?

00:05:51: Vielleicht mal eine kurze Frage was glaubt du?

00:05:54: Verändern wir Uns eher von außen nach Innen oder von Ihnen nach Außen?

00:06:00: Was mein ich da nicht?

00:06:02: Ver ändern wir uns eher indem wir unser Verhalten ändern, vielleicht die Gebote anfangen zu halten und so.

00:06:09: Und hoffen dass dadurch quasi auch unsere innere Überzeugung und Herzenshaltung ändern?

00:06:15: oder müssen wir bei der Veränderung eher bei unserem Herzen von unseren Willen über so ein Kern unserer Persönlichkeit anfangen, unseren Einstellungen, Überzeugungen?

00:06:24: und erst wenn das geändert ist dann kann man auch da hingehen zu hoffen, dass sich Verhalten ändert.

00:06:32: Dass wir die Gebote auch sinnvoll halten können.

00:06:36: Sowohl in der Psychologie als auch in der Theologie jetzt oder in der Seelsorge alle, die sich so mit Veränderung beschäftigen.

00:06:45: es gibt wirklich gute Argumente für beide Seiten und ich glaube das Entscheidende ist, dass wir das nicht so als Pole aufmachen als Gegensünde setzen sondern sowohl als auch Und es ist eigentlich egal, wo du anfängst.

00:07:00: Wichtig ist nur dass du irgendwann anfängest und sagst gib ich ganz ehrlich finde ich Brauchveränderung.

00:07:05: Du kannst außen anfangen eher im Verhalten, du kannst innen anfangen, eher im Herzen, die Einstellung ist ja gar Hauptsache, du fängst irgendwo an und es kommt aus einem Teufelskreis der uns immer weiter wegbringt.

00:07:17: von Gott wird quasi so ein Segenskreis, Segensdynamik, die uns näher hinein bringt zu Gott.

00:07:28: formuliert das einmal so, wie diese beiden Dinge zusammenkommen.

00:07:33: In Johannes XIV Vers.I sagt er, wenn meine Gebote kennt und sie befolgt der liebt mich wirklich.

00:07:41: also zu glauben Jesus ich habe dich richtig lieb uns ist mir ganz wichtig und wir beide sind echt dicke.

00:07:47: aber die Gebote die halten es geht nicht sozusagen da macht man sich dann macht man Sich was vor Aber auch geht weiter.

00:07:54: und wer mich liebt der wird von meinem Vater geliebt werden.

00:07:59: Und ich werde ihn lieben und ihm zeigen, wer ich

00:08:02: bin.".

00:08:02: Das ist so richtig schön!

00:08:03: Also worum es eigentlich geht, dass wir mithin hineingezogen werden in diese Liebesdynamik zwischen Gott und Vater – und in dieser Liebe erkennen wir ihn natürlich auch mehr.

00:08:15: Und in der Erkenntnis werden wir auch befähigt uns weiter zu verändern.

00:08:22: Also das gehört beides zusammen.

00:08:25: Gut Gehen wir mal zu den sieben Eigenschaften oder praktische Merkmale auf die Petrus.

00:08:31: Ihr sagt, darauf sollt ihr euch fokussieren damit die Erkenntnis je so gut weiter wachsen kann und wir dadurch verändert werden.

00:08:40: Wichtig vielleicht zu wissen ist, dass das jetzt nicht eine umfassende Liste ist.

00:08:44: Also die einzigen sieben Dinge sind vom neuen Testament, den wir kennen sondern Petrus nennt die eben weil die gerade für seine Zuhörer dort relevant sind.

00:08:59: Meines Erachtens bedingt sich auch nicht gegenseitig, da streiten sich die Ausleger ein bisschen so.

00:09:04: Das ist ja wie so ein Stufenmodell.

00:09:06: Die erste Stufe muss erst etabliert sein bevor das nächste kommen kann und das nächste können.

00:09:11: ich glaube nicht dass es so verstanden werden soll sondern es geht einfach nur dazu dass diese Aspekte sich nach und nach entwickeln sollen.

00:09:20: wenn einer unterentwickelt ist macht nichts dann macht man woanders weiter und das hat denn auch rückwirkend gute Auswirkungen.

00:09:28: also Das kann sich gegenseitig impositiv befruchten.

00:09:35: Also Petrus nennt Aspekte, die seinen damaligen Lesern zuhörern für die relevant waren und dabei fällt aber aus dass das Aspechte sind.

00:09:43: wir würden heutzutage sagen, dass sie anschlussfähig sind an der Kultur in der quasi diese jüden christliche Gemeinschaft gelebt hat.

00:09:54: weil diese Dinge die er nennt die allermeisten kannte man nicht nur, wenn man jetzt das alte Testament gut kannte oder sich mit Jesus beschäftigt hat.

00:10:01: Sondern die Begriffe waren geläufig in der damals römisch-griechischen Kultur und da werden wir auch noch ein bisschen mehr drauf eingehen.

00:10:13: aber ich hoffe natürlich auch dass sie uns heute etwas zu sagen haben.

00:10:19: Gut steigen wir ein mit den ersten beiden Dingen Tugend und Erkenntnis.

00:10:24: Wir lesen ihn Vers fünf.

00:10:27: Eben.

00:10:27: deshalb wendet aber auch allen Fleiß auf und reicht in eurem Glauben die Tugend da, in der Tugent aber die Erkenntnis.

00:10:39: Und das ist jetzt ganz wichtig.

00:10:41: Reicht in euren Glaubens ist quasi hier der Anker oder das Fundament der Eckstein, auf dem alle anderen sieben aufbauen?

00:10:51: Das war das, worüber ich letzte Woche gepredet habe.

00:10:53: Das ist quasi die Grundlage.

00:10:55: Dass uns Glauben geschenkt wird und dass der Heilige Geist in uns lebt, dass wir eine neue Identität haben.

00:11:01: nur dann können wir überhaupt anfangen über diese anderen Dinge nachzudenken.

00:11:06: Das Problem ist, dass wenn wir sagen ja mit dem Glaubem oder der Beziehung zu Jesus ganz gut, dann gucken wir uns leicht die Dinge an und denken, ich muss das und das machen?

00:11:12: Nein!

00:11:14: Sondern Glaube ist ein Eckstein, Glaube sind das Fundament und die anderen Dinge sollen eben nach und nach so.

00:11:21: dazu Fängt an mit dem Wort Tugend, ein bisschen altes Wort.

00:11:27: Interessanterweise wird dieses Wort auch in Verstreichung auf Jesus bezogen also jesus ist quasi letztlich der Tugentaste.

00:11:34: was meint man damit?

00:11:36: Damit es eigentlich so die Vortrefflichkeit eines des Charakters eines Menschen beschrieben.

00:11:42: Also richtigen vorbildliches Leben wir würden sagen voller Integrität Heute wahrscheinlich.

00:11:49: Aber es ist schon so, es geht hier auch um moral Es geht hier um ein ethisch vorbildliches Leh.

00:11:57: Interessanterweise das Thema Tugenden war in der damaligen Kultur nicht bei allen aber vielen doch sehr präsent und es gab damals vier klassische Kardinaltugenden Und zwar war das damals Weisheit Gerechtigkeit Besonnenheit und Tapferkeit.

00:12:16: Also wenn die griechisch geprägten Leute das gelesen haben, gesagt okay der spricht hier von den Tugenden.

00:12:23: und Was gleich war mit dem, was Petrus sagt ist diese Tugenden sind einem nicht in die Wiege gelegt worden.

00:12:30: Also die Griechen hatten schon so ein Konzept von denen was angeboren und was nicht angeborent waren.

00:12:34: Ich sagte diese Tugen sind nicht an geboren sondern die muss man so entwickeln da muss man trainieren.

00:12:39: Da braucht man Erfahrung für.

00:12:42: Und auch das greift Petrus auf und er sagt wendet Fleiß darauf.

00:12:47: Die Züre sehr genau.

00:12:47: Man muss sich da ein bisschen anstrengen damit es sich entwickelt.

00:12:52: Und dennoch, und das ist ganz wichtig auch für uns heute.

00:12:54: Wenn wir so Konzepte aus der Kultur aufgreifen dann ist immer die Gefahr dass wir auch sozusagen die Theorie dahinter mit übernehmen.

00:13:03: Mach mal ein praktisches Beispiel, ne?

00:13:05: Heute Kultur ist wichtig, dass Veränderung nachhaltig geschieht.

00:13:09: Ich würde sagen ja es ist ein richtig gutes Konzept aber man muss dann gucken wie versteht Nachhaltigkeit im biblischen Sinne nicht in dem theoretischen Sinne?

00:13:19: oder Liebe zum Beispiel wird heute ganz oft verstanden in, man darf niemanden diskriminieren.

00:13:26: Und wenn wir jetzt sagen oh das diskriminiert ist dann kann es nicht liebe sein, da ist man raus und da muss man sagen ja okay wo?

00:13:33: jetzt vom biblischen Hintergrund her?

00:13:34: Wollen wir uns sagen diese Diskriminierungsgeschichte die ist wirklich interessant aber wir müssen sie tatsächlich biblisch füllen, wir müssen sich vor dem jüdisch-christlichen Hintergrund fülen uns gerade so beeinflusst.

00:13:51: Und das ist eine ganz große Spannung und die hat Petrus hier auch, finde ich übernimmt etwas Tugenglehre.

00:13:58: Das kannten die nicht jüdischen Zuhörervernehmen auf alle Fälle sehr gut.

00:14:03: Die kulturell brichten Juden natürlich auch und da gab es auch große Überschneidungen mit dem.

00:14:11: also zum Beispiel Gerechtigkeit, Weisheit Besonnenheit Tapferkeit ist jetzt vom Bibelisch und ist jetzt nicht schlecht.

00:14:19: Aber es gab auch bei den christlichen Tugenden dann sehr große Unterschiede, weil man sich eben auch an den jüdischen Geboten orientiert haben und da kam etwas dazu was die griechen gar nicht kann.

00:14:33: aber nicht nur der größte unterschied ist vielleicht nicht nur was unter einer tugend verstanden wurde sondern wie man selber tugendhaft wird.

00:14:41: Und da war der Ansatz der damaligen Kultur, so ein bisschen wie unserer Kultur heute auch.

00:14:46: Das ist eben durch menschliche Kraft und Anstrengung – bei den Griechen gab es schon was wie so eine Aspekt der Selbstoptimierung.

00:14:53: Auch auf therapeutische Art, philosophische Art versuchte sich selbst zu optimieren ganz ähnlich wie wenn wir heute in einen Buchladen gehen und diese Selbsthilfe, Literatur, das ist so ein ganz ähnlicher Ansatz.

00:15:08: Oder man konnte auch tugendhaft werden, wenn man ein wichtiges Amt in der Gesellschaft so ausgeübt hat und eine wichtige Funktionen in der Gesellschaft hatte.

00:15:16: Und bei Petrus und uns Christen funktioniert das aber eben ganz anders!

00:15:22: Unsere Kraftquelle liegt eben nicht bei uns in unserer Anstrengung – obwohl unsere Beteiligung gefordert wird– Aber die Kraftquelle, die Befähigung kommt aus der Beziehung zu Jesus.

00:15:35: Im Konkret durch den geschenkten Glauben und der Empfang des Heiligen Geistes.

00:15:40: Und deswegen ist es für uns so, wenn wir gleich die Dinge so durchgehen oder brauche ich Veränderung unsere natürliche... Für viele von uns ist das einfach, ich streng mich mehr an!

00:15:50: Ich werde achtsamer, ich werde aufmerksamer und sagen ja, das vielleicht nicht ganz falsch aber das Wichtigste ist vor allem geht der Blick nach oben, sagt Jesus was hast du eigentlich?

00:16:00: Wie willst Du mich befähigen?

00:16:01: Was kann von Dir kommen?

00:16:03: Und dass dieser ganz große Unterschied in der Art und Weise wieder voraushängt, positiv verändern können.

00:16:11: Also das ist das erste, wir sollen unserem Charakter vorbildlich werden Tugendreich.

00:16:18: Zweitens soll Erkenntnis dazukommen und damit hier in einem Kontext wahrscheinlich gemeint dass es eine praktische Erkenntnisse ist, das ist hierum was die Bibel sonst Weisheit nennt.

00:16:31: Das heißt, es geht ja um die praktische Unterscheidung von Gut und Böse richtig und falsch oder eben den konkreten Willen Gottes.

00:16:38: Da leiden wir alle... drunter, dass so viele Dinge, wofür wir uns entscheiden müssen, welchen Job nehme ich?

00:16:44: Lade ich jetzt das nette Mädel zum Kaffee ein?

00:16:47: oder eher nicht.

00:16:49: Wofür gebe ich jetzt mein Geld auf?

00:16:50: und so weiter, dass man da nicht einfach aufschlagen kann und Petrus sagt immer Paulus, sondern wir müssen uns auch irgendwie leiten lassen.

00:16:57: Gibt zwar so ein paar Prinzipien aber manchmal wünscht für uns einfach wie entdecken wir den Willen Gottes.

00:17:04: Und das ist natürlich eine total wichtige Frage.

00:17:07: Besonders, glaube ich, ist das Thema wichtig bei Leuten die so neu zum Glauben kommen.

00:17:12: Aber auch so die jungen Erwachsenen, wenn man zwischen achtzehn und fünfundzwanzig sechsund zwanzig ist einst der zentralen Themen.

00:17:19: Weil vorher wurde man ja sehr geleitet von den Eltern und von der Peer Group.

00:17:23: Die haben in der Regel schon neunzig Prozent von dem gesagt was man zu tun und zulassen hat Und jetzt wird man selbstständig und die Eltern sind nicht mehr so wichtig.

00:17:32: Emanzipiert sich vielleicht ein bisschen von der peer group und dann sagt man okay Will ich jetzt in diesem Glaubenleben, den meine Eltern auch hatten dieses Neue?

00:17:39: Was ist das jetzt?

00:17:40: Und dann brauchen wir natürlich Orientierung.

00:17:42: Ganz praktisch!

00:17:43: Was ist jetzt dran und was ist richtig?

00:17:45: Deswegen diese Frage – Herr, was willst du?

00:17:49: Ganz wichtiges Thema und da kommen wir nicht umrum.

00:17:54: aber ein anderes Thema.

00:17:54: Ich kann jetzt nicht sagen wie es funktioniert.

00:17:57: Petrus sagt ja auch nicht, dass es wichtig ist.

00:18:03: Also wenn ihr bei den Jungen erwachsen seid, einmal im Jahr musst du da vernünftig drüber gelehrt und das ausprobiert werden.

00:18:09: Damit gesundes Wachstum möglich ist.

00:18:14: Gut die nächsten drei Aspekte also erst Tum der Kenntnis dann in der Erkenntnis aber die Enthaltsamkeit, in der Enthalsamkeit aber das Aushaarren in dem Ausharren, aber die Gottesfurchte.

00:18:26: Enthallsamkeit ist jetzt nicht die beste Übersetzung des Wortes meines Erachtens weil worauf soll ich verzichten?

00:18:34: Das ist aber tatsächlich nicht so der Schwerpunkt dieses Wortes, sondern man kann es tatsächlich viel besser mit Selbstbeherrschung übersetzen.

00:18:43: Luther hat das so gesagt.

00:18:44: hier geht's darum Maas in allem Wesen und Wandelworten werken und Gebärden irgendwie zu halten.

00:18:51: Aber auch das trifft sich nicht ganz.

00:18:55: Es ist ein wichtiges, ein ganz wichtiges Wort.

00:18:58: Zum Beispiel Paulus beschreibt das als eine Frucht des Geistes.

00:19:02: Er sagt wenn der Geist in den Menschen wirkt dann wird er uns verwandeln.

00:19:06: gottgemäß und da gibt es verschiedene Früchte die er so nennt Liebe Freude Friede usw.

00:19:13: Und eins davon ist auch tatsächlich Selbstbeherrschung.

00:19:17: Wie im diesem Wort selbst Beherrschen so ist auch dem Griechischen das entscheidende Wort hier Herrschaft.

00:19:23: Und tatsächlich geht es letztlich darum, wer herrscht ganz konkret in deinem Leben.

00:19:28: Wer bestimmt ganz konkret was du denkst und was du fühlst wie du dich verhältst oder ob du schweigst im Leben.

00:19:38: Sind das so deine Impulse?

00:19:40: Deine eigenen Gedanken?

00:19:41: Dein Bedürfnisse?

00:19:43: Ist das was dich steuert?

00:19:45: Oder ist es letztendlich... der Heilige Geist, die gegeben ist.

00:19:49: Dass Gott dadurch eigentlich bestimmen

00:19:51: darf.".

00:19:51: Das ist so die ganz große Thema im neuen Testament bei der Veränderung.

00:19:56: Paulus sagt es mal in Römer Sechs, Vers.

00:19:59: Vierzehn.

00:19:59: Dann wird die Sünde ihre Macht über euch verlieren, denn ihr lebt ja nicht mehr unter den Gesetzen und unter der Gnade.

00:20:06: Also wie bis ganz deutlich keiner ist angekommen, wir sind alle auf dem Weg, alle brauchen noch Veränderungen.

00:20:11: Manchmal klappt's gut zwei Schritte vor, zwei zurück ... Aber was schon deutlich werden soll, dass dieser Geist und diese Gnade und der Geschenkte glaube ich, dass sie Kraft hat.

00:20:23: Kraft hat zu herrschen Dinge zu verändern.

00:20:26: Und in dem Zuge das, was vorher so mächtig war, nimmt einfach über die Zeit oder sollte über die zeit abnehmen.

00:20:34: Darum geht es.

00:20:38: Was kommt noch dazu?

00:20:39: Es geht um Ausharren.

00:20:41: wir würden heute wahrscheinlich eher von Geduld reden.

00:20:44: Ausdauerstandhaftigkeit Das Wort was da benutzt wird, direkt übersetzt heißt eigentlich dass wir drunter bleiben.

00:20:54: So ist das.

00:20:54: Geduld heißt drunterbleiben.

00:20:56: Das bedeutet, dass in einer Situation die richtig schwierig ist und wo die äußeren Umstände echt mies sind, dass wir lernen quasi auch in diesen Situationen Gott gegenüber treu zu bleiben.

00:21:14: Das heißt der Schwerpunkt hier.

00:21:17: Mein klassisches Beispiel, ich stehe an der Kasse und es geht nicht vorwärts.

00:21:23: Und ich denke, ich verschwende hier wertvolle Lebenszeit so sinnlos in der Kassel und ich wende mich an Gott und fange an zu beten.

00:21:30: Ich kann ja in zwei Richtungen beten!

00:21:32: Ich kann sagen Herr bitte mache eine zweite oder dritte Kasse auf?

00:21:36: Oder ich könnte beten, hey Jesus mach mich bitte zu einem Menschen wie du warst denn der Lage ist diese Situation fröhlich und gelassen auszuhalten, glücklich dabei zu bleiben.

00:21:49: und vielleicht noch einen Blick für meinen Vordermann und meine Hinterfrau haben.

00:21:56: Und dieses Geduldgebet wäre das Zweite.

00:21:58: Das heißt es geschieht eine Veränderung in mir und nicht in den äußeren Umständen.

00:22:07: Wir wurden jetzt ja so die Linken gewählt, deswegen ist vielleicht auch nicht schlecht immer so auch mal Hinweise darauf zu geben auf unsere aktuelle Kultur.

00:22:17: Diese Eigenschaft, das darunter bleiben, ist der Geduld.

00:22:20: Das war eben diese Eigenschaft oder eine von den Eigenschaften der Christen oder der Lehre der Christin, die gerade so die Vorväter der Linken, Marx und

00:22:28: Co.,

00:22:28: und auch einige Anhänger heute noch von den Linken – es war denen so verhasst!

00:22:34: Das Opium für das Volk, damit wird das Volg ruhig gestellt.

00:22:38: Und die Logik ist auch schon nachvollziehbar zu sagen, wenn man alles erträgt dann hat man ja keine Motivation etwas zu ändern.

00:22:45: Dann sieht man zwar die Ungerechtigkeit der Welt ändert sie aber nicht und trainiert nur die Geduld.

00:22:52: Aber das Leid bleibt unverändert.

00:22:55: Deswegen so der linke Impetus sozusagen wir ändern etwas leid in der Welt und zwar über Aktion.

00:23:04: Und ich glaube, das hier hat tatsächlich ein sehr großes Missverständnis vorliegt.

00:23:09: und wenn wir jetzt mal vergleichen würde wie viel Veränderung hat jetzt das Evangelium des Christentums in die Welt gebracht und jetzt vielleicht so alle Nachfolger vom Sozialismus, Kommunismus

00:23:19: usw.,

00:23:20: dann würde ich sagen, die Christenscheiden da im Vergleich nicht schlecht ab!

00:23:25: Warum?

00:23:27: Weil nämlich beides nötig ist.

00:23:31: Warum haben Christen immer wieder engagiert, bis heute auch wir als Gemeinde Leid zu lindern Dinge zu ändern auf jeder Ebene der Gesellschaft?

00:23:40: Einerseits.

00:23:41: Wir sind aufgerufen in den nächsten Liebe.

00:23:43: man nimmt Anteil am Leid des Nächsten und setzt sich deswegen für Veränderung ein.

00:23:49: gleichzeitig aber Möchte Gott uns befiegen möchte Jesus uns befigen selber in der Lage zu sein, leid und unerfüllte Bedürfnisse und Spannungen vielleicht Ungerechtigkeit zu ertragen ohne Wild um sich zu schlagen oder Andersdenkende beseitigen zu wollen.

00:24:10: Also es geht beides Hand in Hand!

00:24:14: Und deswegen ermahnt Gott seine Leute von Anfang bis Ende immer zu Geduld.

00:24:20: aber wir dürfen das nicht verwechseln mit einer Passivität Ungerechtigkeiten gegenüber.

00:24:26: Weil da, sagt Gott.

00:24:27: Da sollt ihr aktiv werden!

00:24:30: Das war nebenbei Geduld.

00:24:35: Warum war das damals wichtig?

00:24:37: Geduld beginnt davon aus dass die Zeit in der Petrus und eine Leute da gelebt haben immer mal gezeichnet war von auch Verfolgungen.

00:24:46: Das heißt Leben als Christ war richtig hart.

00:24:49: Nächste Woche beten wir übrigens für die verfolgten Christen.

00:24:52: weltweit ist ja bis heute ne riesige Zahl von Menschen, die das betrifft.

00:24:56: Petrus damals eben auch und seinen Leuten und da ihm zu lernen, das können wir jetzt nicht ändern, lernt Geduld recht nicht aus bleibt Jesus treu obwohl es richtig hart ist.

00:25:09: Das ist so.

00:25:09: das eine ich glaube es hat noch einen anderen Grund weshalb dieser Geduld hier oder ich finde es zumindest sehr sorgelich total schön dass dieses in der Mitte steht weil Ich weiß nicht, wie es euch geht.

00:25:21: Aber manche von euch sind vielleicht schon die ganze Zeit ein bisschen kleiner geworden bei der Veränderung und dann zu gucken war Tugendhaft Weisheit Willen Gottes zu erkennen.

00:25:29: oder ich meine Entscheidung letzte Zeit und sie war vielleicht nicht glorer selbst beherrschen.

00:25:33: jetzt bin ich raus so.

00:25:34: Und da wird man so frustriert.

00:25:37: und deswegen hier wir brauchen Geduld.

00:25:39: wann brauchen wir Geduld besonders?

00:25:42: Wir brauchen Gedold in der Konfrontation mit unserer eigenen Unvollkommenheit.

00:25:47: Wir alle sind nicht da wo wir gerne wären.

00:25:49: alle leiden aneinander.

00:25:52: Alle leiden hoffentlich nicht nur vom Anderen, sondern auch an uns selbst.

00:25:55: Dass wir uns nicht so verhalten und nicht so liebevoll sind, dass wir nicht so geduldig sind, das wir wieder Dinge tun von dem wir wissen, wir schären Schaden uns selbst und wir schaden andere und wir leiden darunter.

00:26:06: und deswegen diese Herausforderung habt Geduld!

00:26:10: Gott hat etwas in euch angefangen.

00:26:12: nach und nach wird die Veränderungen weitergeben.

00:26:15: hört nicht auf brecht nicht aus bleibt treu Und ich glaube, das ist so wichtig gerade bei dem Thema Veränderung und Heiligung.

00:26:27: In der dritte Aspekt hier in diesem Vers ist die Gottesfurcht, die auch dazukommen sollen – da haben wir letzte Woche schon darüber geredet.

00:26:39: Auch das war bekannt!

00:26:41: Fräumigkeit, Gottesfurcht war wichtig.

00:26:43: Bei den Griechen nicht so sehr bei den Römern war das tatsächlich sehr wichtig und die haben über den Tag auch immer kleine Opferfeuergebete, kleine Spenden hier und da gemacht.

00:26:55: Und ein bisschen klassisch motiviert aus Angst.

00:26:58: Die römischen Götter waren ja so ein bisschen ... Ich soll sagen... Nicht alle so viel selbst beherrschen!

00:27:05: Und war so ein bisschen reizbar, manche zumindest.

00:27:09: Dann hat man versucht die zu besendet stiegen und auch gnädig zustimmen zu sagen hier guck mal ich habe das und das vor könntest du mich nicht segnen.

00:27:20: Interessanterweise auch hier wieder ein bekanntes Konzept wird von Petrus völlig anders gefüllt weil für uns als Christen funktioniert Erfurcht genau umgekehrt Nicht motiviert aus Angst und Sorge ob es da jemand gut macht sondern total umgekehrt.

00:27:35: Wir bringen nicht die Opfer aus Sorge, dass wir Gott besämpftigen müssen.

00:27:39: Sondern wir sind dankbar über das Jesus, das einzige Opfer gebracht hat was den Unterschied macht und wir ordnen uns ihm unter in Demut.

00:27:49: warum?

00:27:50: Weil wir ihn vertrauen weil wir wissen, dass er es wirklich sehr gut ist, dass der es gut meint und das er gut macht.

00:27:58: Genau deswegen geht's hier über diesem Thema Erfurcht auch für uns ganz konkret immer um das Thema.

00:28:03: auch Vertrauen Vertraue ich Gott.

00:28:06: Ich bin dankbar, wenn ich demütig

00:28:08: bin.".

00:28:09: Und das wird zum letzten Vers für heute, Vers sieben.

00:28:13: Letzten zwei Aspekte in der Gottesfurcht aber die Bruderliebe und in der Bruder-Liebe... Aber die Liebe!

00:28:21: Wir würden besser sagen Liebe zu den Glaubensgeschwistern.

00:28:23: Darum geht es auch.

00:28:25: das Liebe, dieses Wort Zuneigung, Freundschaft viel Jahr.

00:28:29: Das war damals in der Kultur sehr wichtig.

00:28:32: Es war ein hoher Wert.

00:28:33: Aber das Interessante war, dass diese Zuneigung, diese Freundschaft die war auf den engsten Kreis also auf die eigenen Freunde vielleicht die Familie.

00:28:42: Und das Revolutionäre bei den Christen war, das Petrus das ausweitet, dass dieser Art von Zuneigung, Freundschaft und Commitment wird erweitert auf alle, die auch an Jesus glauben!

00:28:56: Und das war also wesentlich größer, der Kreis.

00:28:58: Vor allen Dingen waren da Leute drin die du dran nicht mochtest und dir auch fern waren und die sozioökonomisch auf einem ganz anderen in einer ganz anderen Welt in der Gesellschaft unterwegs waren.

00:29:10: Und Jesus sagt den sollt ihr genauso begegnen wie eurer Familie und euren Freunden.

00:29:17: und dann geht es noch weiter in der Aushaltung und selbst da sollt Ihr nicht anhalten sondern Es geht noch weiter, es geht sogar an die weiter.

00:29:28: An alle Menschen oder an deinem Nächsten und das so... Und du versuchst selbst den Gutes zu tun obwohl du nichts davon hast.

00:29:35: Den kennst du vielleicht gar nicht, den triffst Du vielleicht nie wieder und dennoch solltest du ihn mit Liebe begegnen.

00:29:46: Also es sind keine zwei völlig unterschiedlichen Arten von Liebe sondern die Logik ist immer Wir fangen klein irgendwo an Fangen ja oft bei uns an Und der kleinere Kreiser Gott möchte, dass sich diese Liebe einfach weiter ausweitet.

00:30:01: Dass unser Herz quasi immer größer wird wohlwissend das oft die größte Vorausforderung in unserem Leben – die Menschen sind, die uns nahe stehen!

00:30:13: Das ist auch so ein bisschen meine Erfahrung als Pastor hier in der Lukasgemeinde.

00:30:16: wir haben schon so zwei Gruppen.

00:30:18: Es gibt Leute, die sind richtig gut in dieser Liebe zu den Glaubensgeschwistern.

00:30:23: Die fühlen sich wohl hier und sicher, sie sind vorbildlich im Umgang miteinander.

00:30:28: Aber wenn es so nach draußen geht an die Nichtkristin, da wird das Stock mit der Liebe.

00:30:33: Da wird man unsicher, vielleicht ein bisschen gefährlich, ich kenne die nicht, ist mir fremd.

00:30:39: Die Liebe geht weiter!

00:30:40: Es gibt aber auch einige unter uns, die sehr kritisch sind mit den Glaubengeschwisternen Und nicht besonders freundlich und segnend.

00:30:50: Wir haben aber fantastische Beziehungen zu nichtchristlichen Freunden, Familien

00:30:53: usw.,

00:30:54: und sind da wirklich salz- und licht- und vorbildlich.

00:30:59: Und ich glaube was Petrus dir einfach sagen wird gehört zusammen.

00:31:02: Egal wo du deine Stärken hast, egal so der Kreis, der sozusagen Nutznießer deines Wohlwollens ist, der soll einfach größer werden und Paulus sagt es genauso glatt als sechs für zehn.

00:31:17: Solange wir also noch Gelegenheit haben, wollen wir allen Menschen Gutes tun am meisten natürlich denen die zur Glaubensfamilie gehören das bringt auch nicht so in der Welt rum zu springen aber die zwar nachlässigen die nah sind Aber nur na geht auch nichts weiter werden.

00:31:34: Beides In beide Richtungen dürfen wir wachsen je nachdem wo wir stehen.

00:31:40: gut Soweit.

00:31:41: Und ich bin echt froh, dass nach dieser Predigt heute das Abendmahl ist, weil ich schon fühle, dass es so ein bisschen so ein Brett ist wenn man dann so sieben Sachen konfrontiert ist und man denkt okay wie sieht's denn bei mir aus?

00:31:57: Ich finde, wenn man einen Schritt zurück geht, find' ich das eigentlich eine konkrete Beschreibung des doppelten Liebesgebotes.

00:32:05: So kann es eben aussehen!

00:32:06: Wenn sich diese Aspekte entwickeln, so kann es aussehen... wenn man Gott liebt, von ganzem Herzen und sein Nächsten eben auch so wie Jesus uns geliebt hat.

00:32:21: Und – das ist mir auch wichtig beim Thema Veränderung – alle diese Eigenschaften die Petrus nennt, die verkörpert Jesus selber perfekt!

00:32:30: Das hat zwei schöne Konsequenzen in unsere Beziehungen zu Jesus.

00:32:33: Das erste ist dass wir wissen der verlangt nichts von uns was er selbst nicht vielleicht auch teilweise trainiert hat.

00:32:41: Wir wissen, dass er erst durch Leiden den Gehorsam so richtig trainiert hatte.

00:32:47: Also es ist anders als ich, als Papa zum Beispiel.

00:32:49: Weitscholl, dass ich eben Dinge von meinen Kindern gefordert habe die ich selber nicht gehalten hab und das ist immer frustrierend.

00:32:56: Das empfindet man ungerecht.

00:32:59: Da wird einfach auferlegt und derjenige, der das tut, er hält sich selber nicht dran.

00:33:04: genau das führt zur Rebellion Und wir müssen nicht rebellieren gegen Jesus.

00:33:07: Er sagt, okay, Jesus, das hast du von uns

00:33:09: verlangst.".

00:33:10: Das lebst Du vor und weil er es vorlebt ist auch nur logisch dass die Nachfolge, die Veränderung dann am besten geschieht wenn wir nah an dem sind der eben zu lebt und von dem können wir es lernen und in dem auch das lebt an Ressourcen was wir brauchen damit wir verändert werden.

00:33:28: Von daher macht es Sinn so nah wie möglich bei Jesus zu bleiben.

00:33:36: Gut, so weit der Predigtext.

00:33:39: und jetzt wie gesagt wir haben Zeit uns ein bisschen zum Abend mal vorzubereiten.

00:33:46: Und ich würde tatsächlich die Liste nochmal zeigen und dass jeder und jede von euch noch einmal so zwei drei Minuten jetzt habt und das ihr die Leste nochmal durchnimmt oder vielleicht so einen Aspekt raus nehmt und ihr könnt in zwei Richtungen drauf gucken.

00:34:04: Ihr könnt entweder sagen, ok wofür will ich Gott um Vergebung bitten.

00:34:08: Also wo zu sagen ok wo bin ich da wieder gescheitert?

00:34:11: Wo bin ich dann noch nicht so weit?

00:34:13: Wo möchte ich sagen Papa es tut mir richtig leid ist nicht in Ordnung.

00:34:16: Ich übernehme die Verantwortung.

00:34:20: veränder mich da bitte.

00:34:21: das ist der eine Aspekt und dafür ist das Abendmal natürlich super.

00:34:26: aber es gibt auch einen anderen Aspekt.

00:34:27: vielleicht gibts etwas wo du sagst ich bin jetzt schon so lang mit Jesus unterwegs und das hat sich echt verändert in meinem Leben.

00:34:35: Und ich bin Jesus so dankbar, weil ich weiß wenn der nicht in mein Leben gekommen wäre, wenn er mir diesen Glauben geschenkt hätte, wenn ich nicht den Heiligen Geist hätte... Ich hatte keine Chance gehabt auf diese positive Veränderung.

00:34:47: Also dieses Abend mal kannst du auch nehmen, dass du diese Veränderungen einfach dankbar festhältst und Jesus das so sagst.

00:34:59: Vielleicht ist ja auch beides.

00:35:02: Also guckt es an, schaut nochmal.

00:35:06: Erster dieser Charakterfest, Integrität, Weisheit will in Gottes erkennen bei der Entscheidung Selbstbeherrschung und Geduld.

00:35:16: Diese Ehrfurcht vor Gott, das heißt diese Demut ist Vertrauen, diese Dankbarkeit Liebe zu den Glaubensgeschwistern und dann die Liebe zum Nächsten.

00:35:28: Genau was wollt ihr Gott sagen?

00:35:31: Gehen wir, feiern wir zusammen das ab.

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Predigten der LUKAS GEMEINDE in Berlin Schöneberg. Wir leben nach dem Motto "Beziehung tut gut". Interessante und informative Predigten aus dem Herzen Berlins. https://lukas-gemeinde.de

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